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Badezimmer renovieren: Die besten Tipps!

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Es ist normalerweise ein Prozess der Renovierung, der eine bedeutende Veränderung der Einrichtung und der Gestaltung eines Badezimmers beinhaltet. Ein Badezimmer Renovierungsprojekt kann viele Möglichkeiten bieten, ein Badezimmer neu zu gestalten, einschließlich neuer Möbel, Armaturen, Vorrichtungen und sogar neuen Fliesen. Ein Renovierungsprojekt kann auch einen größeren Umbau beinhalten, zum Beispiel ein neues Waschbecken, Duschkabine, WCs, Böden und Wände.

Budgetfestlegung und Planerstellung

Vor dem Beginn eines Badezimmer Renovierungsprojekts ist es wichtig, ein Budget festzulegen und einen Plan zu erstellen, wie das Badezimmer renoviert werden soll. Ein Budget hilft zu bestimmen, wie viel Geld man in das Projekt investieren kann, während ein Plan helfen kann, die Renovierungsarbeiten effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Ein Plan kann auch dazu beitragen, den Zeitrahmen für das Projekt zu bestimmen, welche Arbeiten als erstes erledigt werden müssen.

Auswahl der richtigen Materialien und Möbel

Ein wesentlicher Bestandteil eines Badezimmer Renovierungsprojekts ist die Auswahl der richtigen Materialien und Möbel. Ein Hausbesitzer muss entscheiden, welche Art von Materialien und Möbeln für das Badezimmer am besten geeignet sind, und auch, welche Art von Farben und Designs zur Verfügung stehen. Es ist von Bedeutung, ein Design zu wählen, das zu den vorhandenen Einrichtungsgegenständen passt und dazu beiträgt, ein angenehmes und entspannendes Ambiente zu schaffen. Manche Eigentümer bevorzugen, die Einrichtung und die Möbel selbst auszusuchen, während andere möglicherweise einen Innenarchitekten beauftragen, das Projekt zu leiten.

Vorbereitung der Installation

Nachdem das Design und die Materialien ausgewählt wurden, muss die Installation der neuen Einrichtung und Möbel vorbereitet werden. Einige Hausbesitzer können die Installation selbst durchführen, während andere möglicherweise professionelle Installateure beauftragen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass alle Armaturen wie Waschbecken, Duschkabine und WCs ordnungsgemäß installiert und angeschlossen werden, damit sie sicher und effizient funktionieren.

Beleuchtungsplanung

Für eine warme und einladende Badezimmer-Lichtstimmung ist es ratsam, auf warme Töne und weiche Beleuchtung zu achten. Eine gute Möglichkeit, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, ist die Verwendung von indirektem Licht, z.B. durch die Verwendung von Wandleuchten oder Lampen. Diese können auch in einzelnen Bereichen eingesetzt werden, z.B. um eine Leseecke zu beleuchten oder eine besondere Dekoration hervorzuheben. Es ist auch ratsam, mehrere verschiedene Lichtquellen im Badezimmer zu haben, um eine gemischte Beleuchtung zu erzielen, die eine schöne und einladende Atmosphäre schafft. Eine andere Option ist die Verwendung von LED-Beleuchtung, die eine lebendige und farbenfrohe Atmosphäre schaffen kann. Die Verwendung von Dimmern ist auch eine gute Möglichkeit, die Intensität des Lichts zu variieren, um eine angenehme und entspannende Atmosphäre zu schaffen.

So machen Sie Ihr Badezimmer zu einem gemütlichen und einladenden Ort

Nachdem die Einrichtung und die Möbel installiert sind, muss das Badezimmer gereinigt werden. Dazu gehören auch das Abstauben der Wände und der Böden sowie das Entfernen aller Staubpartikel. Nachdem das Badezimmer gründlich gereinigt wurde, können die endgültigen Verfeinerungen vorgenommen werden. Dies kann das Hinzufügen von Accessoires, das Aufhängen von Bildern und das Aufbringen von neuen Farben und Tapeten beinhalten. Außerdem ist das Hinzufügen einer Pflanze, eines Spiegels oder eines kleinen Stuhls hilfreich, um ein gemütliches und einladendes Gefühl zu vermitteln. Auch die Verwendung von Textilien wie Handtüchern, Badetüchern und Badematten trägt dazu bei.

Endgültige Verfeinerungen und Accessoires

Ein Badezimmer Renovierungsprojekt kann eine aufregende und lohnende Erfahrung sein. Es ist wichtig, ein Budget festzulegen, einen Plan zu erstellen und die richtigen Materialien und Möbel auszuwählen, um sicherzustellen, dass das Projekt erfolgreich ist. Mit ein wenig Planung und Aufwand kann ein Badezimmer Renovierungsprojekt ein schönes und entspannendes Ambiente schaffen, in dem man sich wohlfühlen kann.

Immobilienhandel: Wie legt man den Verkaufspreis für eine Wohnung fest?

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Aus dem einen oder anderen Grund kann es vorkommen, dass Sie sich dazu entschließen, Ihre Wohnung zum Verkauf anzubieten. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, eine Immobilie zu veräußern, stehen Privatpersonen jedoch oft vor einem Problem: Wie können sie den Preis so festlegen, dass sich die Transaktion für sie lohnt? Tatsächlich ist es wichtig, dass Sie den richtigen Preis festlegen können, da ein zu hoher Preis potenzielle Käufer abschrecken kann. Um Ihnen bei diesem wichtigen Schritt zu helfen, geben wir Ihnen einige wichtige Tipps, wie Sie den Preis für den Verkauf Ihrer Immobilie richtig festlegen.

Berücksichtigen Sie den Immobilienmarkt

Zu Beginn ist es wichtig zu sagen, dass es keinen quadratischen und festen Preis für alle Wohnungen, Gebäude oder Häuser gibt. Der ideale Preis ist der, der den wahren Wert der Immobilie widerspiegelt. Man muss die Immobilie nicht unterbewerten, nur weil man schnell einen Käufer finden möchte. Sie sollten aber auch nicht zu gierig sein. Um den richtigen Wert einer Immobilie zu bestimmen, muss man einen Schritt zurücktreten und sich gut über die Lage auf dem Immobilienmarkt informieren. Wie bei anderen Vermögenswerten auch, hängt der Preis einer Immobilie stark von Angebot und Nachfrage (in der Region) ab, die beide variabel sind. Das bedeutet, dass sich der Preis einer Immobilie zwischen dem Zeitpunkt des Kaufs und des Verkaufs stark verändern kann. 

Leider beobachten viele Hausbesitzer den Preis, zu dem sie eine Immobilie erworben haben, um den Preis festzulegen, zu dem sie verkaufen wollen. Wenn Sie ein Haus verkaufen müssen, sollten Sie sich zunächst über den Preis für den Quadratmeter m2 in Ihrer Region informieren. Auf diese Weise können Sie eine Vorstellung davon bekommen, wie viel Ihre Immobilie wert ist. In der Regel muss man diesen Preis mit der Wohnfläche der betreffenden Wohnung multiplizieren.

Berücksichtigen Sie die Kriterien, die den Wert der Immobilie bestimmen

Es ist offensichtlich, dass der lokale Immobilienmarkt einen direkten Einfluss auf den Wert Ihrer Immobilie hat. Dies ist jedoch nicht der einzige Faktor, den Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie den Verkaufspreis einer Immobilie festlegen müssen. Sie werden uns zum Beispiel zustimmen, dass eine renovierungsbedürftige Wohnung, die weit entfernt von Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Schulen liegt, weniger wert ist als eine neue Wohnung in guter Lage. Um den tatsächlichen Wert Ihrer Immobilie zu ermitteln, müssen Sie einige wichtige Parameter oder Merkmale analysieren. Dazu gehören insbesondere: 

  • Die geografische Lage: Die Bedeutung und Lage des Stadtviertels zählt sehr viel. Im Gegensatz zu einer Wohnung in einem dynamischen Viertel wird eine schlecht gelegene Wohnung weniger Kunden anziehen. Der Eigentümer wird seinen Verkaufspreis nach unten korrigieren müssen;
  • Wohnfläche der Immobilie und Anzahl der Zimmer: Die Wohnfläche der Immobilie und die Anzahl der Zimmer sind Faktoren, die bei der Festlegung des Verkaufspreises berücksichtigt werden müssen. Die Wohnfläche ist ganz einfach der Teil des Bodens, der genutzt werden kann;
  • Der allgemeine Zustand der Immobilie: Der Zustand des Hauses von innen und außen hat einen großen Einfluss auf den Verkaufspreis;
  • Die Energieeffizienz des Hauses: Ein Haus mit hohen Heizkosten wird einen niedrigeren Verkaufspreis erzielen. Experten sprechen von Abschlägen, die bis zu 20 % betragen können. Im Gegensatz zu älteren Häusern sind neuere Häuser so konzipiert und gebaut, dass sie eine gute Energieeffizienz aufweisen.

Um sicherzugehen, dass Sie den Preis so niedrig wie möglich ansetzen, können Sie Immobilienmakler beauftragen oder sich an Websites für Immobilienbewertungen wenden.

Was müssen Sie über Einladungskarten wissen?

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Viele Anlässe erfordern eine Einladung: Geburtstage, Hochzeiten, Abschlussfeiern, Babyshowers, Geschäftsveranstaltungen und vieles mehr. Ihre Funktion besteht darin, die Daten der Partei klar und präzise zu beschreiben. Da diese “Einladungskarte” aber in der Regel der erste Kontakt zwischen dem Gast und der Veranstaltung ist, ist es wichtig, sie so vorzubereiten, dass sie einen guten Eindruck hinterlässt. In diesem Inhalt erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Einladungskarten.

Was sind verschiedene Arten von Einladungskarten?

Es gibt viele verschiedene Arten von Veranstaltungen und damit auch viele verschiedene Arten von Einladungskarten, die Sie erstellen können. Hierbei handelt es sich um:

Einladungskarten für Hochzeiten

Hochzeitseinladungskarten sind aufgrund der Exklusivität des Moments am schwierigsten auszuwählen. Wenn Sie also möchten, dass Ihre Veranstaltung ein Erfolg wird, sollten Sie sich an einen Profi wie CottonBird wenden, der sich auf die Erstellung von Hochzeitskarten spezialisiert hat. Im Allgemeinen neigen diese Karten dazu, auf den ersten Blick Hinweise auf das Paar zu geben, Initialen, Namen oder bestimmte grafische Objekte, die die Verbindung zwischen zwei Menschen definieren können. Hochzeitskarten neigen dazu, voller kleiner, liebevoll gestalteter Details zu sein.

Auch wenn es kein exaktes und unfehlbares Design gibt, sollten die folgenden Informationen beachtet werden und auf fast jeder Einladungskarte, aus welchem Grund auch immer, zu finden sein: 

– Wer heiratet?

 – Datum des Ereignisses

– Genaue Uhrzeit des Ereignisses

 – Ob Sie sich an eine Art Motto halten müssen

 – Tabellen oder Zeilennummern für eine bessere Einteilung

 – Wie viele Personen können pro Einladung teilnehmen? 

Was die Art der Lieferung betrifft, so hängt diese davon ab, wie exklusiv Sie Ihre Feier gestalten möchten.

Einladungskarten zum Geburtstag

Trotz der Tatsache, dass es sich um eine der häufigsten Feiern handelt, ist sie immer noch wichtig. Vor allem, wenn es um bestimmte Altersstufen geht, in denen zum Beispiel die Volljährigkeit gefeiert wird. Einer der am häufigsten gefeierten Geburtstage ist der des ersten Lebensjahres. Diese Feiern haben meist die Nummer eins oder die Lieblingsfigur des Kindes zum Thema. Auch der 18. Geburtstag ist für jeden ein wichtiger Moment. Und als solches müssen die großen Feiern stattfinden. Im Laufe der Zeit haben sich die Traditionen verändert und es gibt keine speziellen Formeln mehr. Dennoch ist es, wenn es um 15 Jahre geht, ungefähr so unglaublich wie eine Einladung zu einer Hochzeit. Mit dem Unterschied, dass das Geburtstagskind in vielen Fällen über die Karte darum bittet, dass das Geschenk in bar erfolgen soll.

Einladungskarten für Firmenveranstaltungen

Einladungskarten zu Firmenveranstaltungen sind in der Regel eine normale Art von Karte, wie jede andere Gemeinde auch, mit denselben Informationen. Dennoch gibt es einen wichtigen Punkt, den alle Unternehmen berücksichtigen sollten. Wenn diese Art von Einladung an die Öffentlichkeit erfolgt, sollten Sie bedenken, dass die Marke immer die Sichtbarkeit erhält, die sie verdient. 

Die Tatsache, dass Sie identifiziert werden, hilft den Menschen zu verstehen, worum es bei der Veranstaltung geht. Im Allgemeinen werden Einladungskarten für Firmenveranstaltungen oft mit bestimmten Materialien wie Heften oder Stiften geliefert. Dies geschieht mit dem Ziel, dass der Eingeladene versteht, dass es sich um einen wichtigen Moment handelt, und die nötigen Hilfsmittel zur Verfügung hat, um bemerkenswerte Fakten aufzuschreiben.

Was ist eine Einladungskarte zur Geburt?

Eine Einladungskarte zur Geburt ist die ideale Methode, um die Ankunft Ihres neuen Babys allen Verwandten und Bekannten mitzuteilen. In der Tat wartet Ihr Umfeld mit Sorge auf diesen Moment, seit Sie angekündigt haben, dass Sie es erwarten. Warum machen Sie ihn jedoch nicht originell, indem Sie ihnen eine persönliche Geburtsanzeige schicken! Auf diese Weise können Sie Geburtskarten an alle Freunde und Verwandten verschicken, die Ihrer Meinung nach gerne an die Ankunft Ihres neuen Babys erinnern möchten. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Sie jede Person einschließen, die zu Ihrer Babyparty kommt. Wenn Sie mit einem Budget arbeiten, können Sie gedruckte Anzeigen nur an Ihre unmittelbare Familie und Ihre engsten Freunde schicken. Ein weiterer Tipp ist eine Ankündigung per E-Mail oder ein Posting auf Facebook, um alle zu informieren.

Altbau modernisieren: Was bei einer Sanierung nicht fehlen darf

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Um den Wohnkomfort zu erhöhen, und Kosten zu senken, werden bei der Altbausanierung Energiesparmaßnahmen umgesetzt. Ziel ist es, Altbauten optimal zu dämmen und Wärmebrücken zu reduzieren. Dabei darf bei einer Altbaumodernisierung Folgendes nicht fehlen.

Du sanierst für deine Zukunft

Ehe du dich an die Sanierung eines Altbaus machst, sei dir einer Sache bewusst: Du sanierst für deine Zukunft. Und das nicht nur in energetischer Sicht.

Mit der Sanierung eines Altbaus bietet sich die Möglichkeit, die bestehende Raumstruktur und den Nutzungszweck zu verändern. Das Obergeschoss kann eine separate Wohnung werden. Oder ein großer Raum wird in zwei kleine Zimmer unterteilt. Das wirkt sich positiv auf die Heizkosten aus. Bei Bedarf kann der Altbau zu einem barrierefreien Objekt umgebaut werden, was zugleich den Wert der Immobilie steigert. Weitere Vorteile einer Altbausanierung sind:

  • Reduzierung der Heizkosten
  • Gesteigerter Wohnkomfort
  • Steigerung des Immobilienwertes
  • Veränderung und Anpassung der Raumnutzung
  • Barrierefrei für die Zukunft

Zu einer kompletten Altbausanierung gehören:

  • Fassaden­sanie­rung (z. B. Dämmung, neuer Putz, neuer Anstrich)
  • Mauer­werks­sanie­rung
  • Trocken­legung, Ab­dichtungs­arbeiten
  • Dach­dämmung
  • Dämmung der obersten Geschoss­decke
  • Einbau neuer Fenster und Türen
  • Putz­arbeiten
  • Maler­arbeiten
  • Verlegung neuer Boden­beläge
  • Haus­technik erneuern (Heizung, ggf. Leitungen)

Damit aber nichts schiefläuft, sollten folgende Schritte nicht fehlen:

1. Überprüfung der Bau­substanz prüfen

Nicht immer fallen alle Mängel und Schäden auf den ersten Blick ins Auge. Daher sollte vor der Modernisierung die Bausubstanz gründlich überprüft werden.

2. Auflagen des Denkmalschutzes beachten

Vor der Modernisierung und Sanierung eines Altbaus muss genau überprüft werden, ob das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Hier kann ein Anruf bei der Denkmalbehörde Auskunft bringen. In der Regel wird diese nichts gegen Sanierungs­maß­nahmen zum Erhalt der Immobilie haben. Anders sieht es hingegen aus, wenn Gebäudeteile abgerissen oder angebaut werden sollen. Vor allem Umbaumaßnahmen, die eine Veränderung des optischen Erscheinungsbildes zur Folge haben, werden in der Regel abgelehnt.

3. Muss die Fassade gedämmt werden?

Auch bei einer Modernisierung des Altbaus muss die Fassade den Anforder­ungen des Gebäude­energie­gesetzes entsprechen. Dementsprechend muss eventuell eine Fassadendämmung angebracht werden. Auskunft darüber liefert ein Energieberater. Übrigens: Nur, wenn 10 % der Außenfassade saniert werden, besteht die allgemeine Pflicht, die Fassade energetisch zu sanieren und zu dämmen.

In welcher Reihen­folge erfolgen Sanie­rungs­maß­nahmen?

Bei der Sanierung eines Altbaus empfiehlt sich folgende Reihenfolge:

  • Ursachen von Feuchte­schäden beheben
  • Energe­tische Maß­nahmen von Dach und Fassade
  • Fenster­austausch
  • Heizungs­austausch
  • Innen­putz erneuern
  • Maler­arbeiten
  • Boden­belags­arbeiten

Wie viel kostet eine Alt­bau­sanie­rung?

Wie viel die Sanierung eines Altbaus kostet, kann beim besten Willen nicht beantwortet werden. Denn oft stecken die alten Mauern voller verborgener Geheimnisse. Ein wichtiger Kostenfaktor ist vor allem aber der Zustand des Gebäudes. Daher kann es sinnvoll sein, verschiedene Gutachten einzuholen. Auf deren Basis können Handwerksfirmen dann entsprechende Angebote erstellen. Unter Umständen kommt auch eine Förderung infrage. Hier gibt es bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diverse Förderangebote. Nachfragen lohnt sich.

Die richtigen Handwerker

Für die fachgerechte Modernisierung eines Altbaus braucht es Handwerksbetriebe mit der entsprechenden Erfahrung. Neben Materialkenntnis sollten die Unternehmen auch besondere Fähigkeiten im Umgang mit historischen Bausubstanzen haben. Neben dem Austausch von Bauteilen fallen oft spezielle Aufgaben an, wie die Instandsetzung von feuchte- und salzgeschädigtem Mauerwerk oder der nachträglichen Abdichtung von Innen- und Außenwänden. Auch für aufwendige Arbeiten wie die Rekonstruktion von Stuckdecken sind immer Fachleute, beispielsweise Stuckateure und Baurestauratoren, erforderlich. Grundsätzlich gilt: Für alle speziellen Sanierungsaufgaben, die nicht zu den alltäglichen Aufgaben eines normalen Handwerksbetriebs gehören, sollte man immer auf dafür ausgebildete Fachleute zurückgreifen. Und übrigens: Auch bei einer Altbausanierung wird Schutt und Dreck anfallen. Daher ist es hier mit speziellen Fachhandwerkern nicht getan. Bauschutt, Müll und der gleichen kannst du über eine Firma für Entrümpelung in deiner Nähe entsorgen lassen. Denn die Modernisierung eines Altbaus ist eigentlich nichts anderes als der Bau eines neuen Hauses – nur mit einem etwas höheren Aufwand.

Bauvorschriften

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Du hast den Traum von einem eigenen, großartigen Haus. Nun ist Dir sicher bewusst, dass Du nicht einfach anfangen kannst, Dein Haus irgendwo zu bauen. In Deutschland muss nämlich jeder, der vorhat, ein Haus zu bauen, gewisse Bauvorschriften befolgen. Und was ist überhaupt eine Grundstücksteilung? Diese ganzen Vorschriften können Dich jedoch in den Wahnsinn treiben. Das muss nicht sein! Dieser Artikel soll Dir dabei helfen, einen Überblick über die Bauvorschriften zu bekommen.

Es fängt schon beim Grundstück an

Kurz gesagt: Du kannst nicht jedes Grundstück einfach bebauen. Um überhaupt festzustellen, ob Dein Grundstück an sich theoretisch bebaut werden könnte, kannst Du Dich an einen Architekten in Deinem Ort oder direkt an die Baubehörde oder die Gemeinde wenden.

Am besten stehen die Chancen, wenn Du Dir ein Grundstück aussuchst, dass bereits im Bebauungsplan Deiner Kommune befindet. Dieser Plan gibt im Grunde genommen nur Aufschluss darüber, welche Grundstücke frei sind und ob diese von Privatpersonen bebaut werden dürfen.

Es kann natürlich auch sein, dass Deine Kommune nicht einmal über einen Bauplan verfügt. Nichtsdestotrotz müssen die Grenzen der Kommune festgelegt worden sein. Befindet sich Dein Wunsch-Grundstück innerhalb dieser Grenzen, kannst Du theoretisch darauf bauen. Das Bauen ist nur theoretisch möglich, da noch weitere Elemente entscheidend sind. Zum Beispiel kann die Bauordnung Deines Bundeslands das Bebauen verhindern.

Manche Grundstücke liegen leider auch eher in Randgebieten eines Orts. Dementsprechend ist es oft schwer oder nicht einmal möglich, zu bestimmen, ob das Grundstück wirklich zu Deiner Kommune gehört. Essenziell ist beispielsweise die Wichtigkeit der Umgebung, in der sich das Grundstück befindet. Wenn sich in der Nähe viele Supermärkte oder andere, wichtige Institutionen befinden, kann argumentiert werden, dass das Grundstück zu einer gewissen Kommune gehört.

Besonders schwierig wird es, ein Grundstück zu erwerben, wenn es keinem Ortsteil zugeordnet werden kann oder nicht im Bauplan steht. Du musst Dich aber nicht direkt von Deinem Grundstück verabschieden, denn steht ein anderes Gebäude darauf, dessen Sanierung beispielsweise teurer als ein Neubau wäre oder es durch einen Brand beschädigt wurde, darf ein neues Gebäude gebaut werden.

Der Bauplan entscheidet nicht allein

Hast Du erstmal sichergestellt, dass das Bauen auf Deinem Grundstück theoretisch möglich wäre, stehst Du vor einem weiteren Problem: Grundbuch sowie Bau- und Altlasten. Das Grundbuch gründlich zu lesen, ist essenziell. So erfährst Du nämlich mehr darüber, wer überhaupt ein Recht auf Teile Deines Grundstücks hat. Das kann bedeuten, dass beispielsweise bereits jemand ein Wohnrecht besitzt und es irgendwann für sich beanspruchen könnte.

Bei den Baulasten geht es primär darum, dass Du Auskunft darüber bekommst, welche Verpflichtungen Du als Grundstückbesitzer dann gegenüber Deiner lokalen Baubehörde hättest. Altlasten hingegen beziehen sich auf den Boden Deines Grundstücks. Es kann durchaus sein, dass sich in diesem zum Beispiel Chemikalien befinden. All diese Dinge können eine wichtige Rolle für die Kosten Deines Bauprojekts spielen.

Hast Du auf alle diese Dinge einen Blick geworfen, kannst Du Dir über die Gestaltung Deines Grundstücks Gedanken machen. Hierbei bist Du jedoch auch wieder oftmals sehr stark eingeschränkt. Deine Stadt oder Kommune verfügt meist über einen Bebauungsplan, in dem geregelt ist, wie genau das Gebäude, das Du bauen willst, aussehen darf. Dabei geht es beispielsweise um die erlaubten Dachformen, die Farbe Deiner Fassade, die Art des Gebäudes und vieles mehr. Hierbei können keine Allgemeinaussagen getroffen werden, denn in jedem Bundesland gelten andere Regeln. Wenn Du dem Bauamt dann einen genauen Plan Deines Gebäudes vorlegst, der mit allen Regelungen konform ist, bekommst Du Deine Baugenehmigung.

Gibt es jedoch keinen Bebauungsplan, hast Du trotzdem die Möglichkeit, herauszufinden, ob Dein Gebäude auf das Grundstück gebaut werden darf. Du kannst bei der Baubehörde eine Bauvoranfrage stellen. Bei einer solchen Bauvoranfrage gibst Du der Baubehörde alle technischen und strukturellen Informationen über Dein Gebäude. Es gilt: es kann nicht detailliert genug sein! Wird diese Bauvoranfrage genehmigt, kannst Du diese vorlegen, wenn Du eine Baugenehmigung beantragst.

Auch die Umwelt spielt beim Bau eine Rolle

In Deutschland gibt es bundesweit Regelungen für beispielsweise die Dämmung eines Gebäudes sowie seine Heizungen. Diese Regelungen werden von der Energiesparverordnung festgelegt. Es geht dabei also um die Energieeffizienz Deines Gebäudes. Am besten planst Du Dein Haus immer so, dass es am energieeffizientesten ist und auch noch in den nächsten Jahren auch noch weiterhin den Standards entspricht. So bist Du auf der sicheren Seite und kannst Du Deine Energiekosten senken und den Wert Deines Hauses steigern kannst.

Die Bauabnahme

Die Bauabnahme ist unentbehrlich, um noch einmal zu überprüfen, dass Du alle Bauvorschriften eingehalten hast. Hast Du ein Bauunternehmen beauftragt, bestätigst Du mit der Bauabnahme auch, dass dieses alle Leistungen erbracht hat. Am besten machst Du sogar kleinere Bauabnahmen zwischendurch, um immer den Überblick über die Leistungen zu behalten und die Kontrolle zu wahren.

Ein besonderer Fall: die Grundstücksteilung

Willst Du Dein Grundstück teilen, musst Du eine Zerlegungsmessung durchführen lassen. Das ist auch dann der Fall, wenn Dein Grundstück bereits bebaut worden ist. Eine Grundstücksteilung ist auf deswegen genehmigungspflichtig, weil Dein Grundstück im Grundbuch Deiner Kommune steht. Jeder Teil eines Grundstücks bekommt eine eigene Nummer. Du kannst Dir nun vorstellen, dass es chaotisch werden kann, wenn Du Dein Grundstück zerlegst, ohne es im Grundbuch vermerkt zu haben.

Um überhaupt eine Zerlegungsmessung durchführen lassen zu können, solltest Du am besten bereits mit Deinem lokalen Bauamt gesprochen haben. Das heißt, Du weißt, dass Dein Gebäude genau so, wie Du es Dir vorstellst, gebaut werden kann.

Kommt es dann zur Zerlegungsmessung, richtet sich das Bauamt an dem Liegenschaftskataster. Ein Liegenschaftskataster bezieht sich nur auf die Zeichnungen und Entwürfe Deines Grundstücks samt Lage, die dem Bauamt vorliegen. Nun müssen neue Koordinaten bestimmt werden, damit neue Grenzpunkte – also quasi Grenzen Deines Grundstückes – festgelegt werden können.

Erst dann wird vor Ort gemessen. Die festgelegten Grenzpunkte werden noch einmal auf Richtigkeit überprüft und mit dem Kataster verglichen. Stimmt alles, werden die Grenzen mithilfe von Grenzsteinen oder auch Bolzen markiert. Anschließend werden die neuen Koordinaten und Daten an ein Vermessungsbüro geleitet. Im Anschluss an dieses Prozedere bekommst Du ein Exemplar des neuen Liegenschaftskatasters zugesendet und musst überprüfen. Erst danach ist die Grundstücksteilung rechtskräftig, da sie im Grundbuch bzw. dem dort vorhandenen Liegenschaftskatasters hinterlegt ist.

Welche Vorgaben gibt es?

Zuerst einmal musst Du die Grundstücksteilung immer beim Bauamt absegnen lassen. Ist die Zerlegungsmessung dort im Grundbuch dokumentiert, ist die Grundstücksteilung rechtskräftig und Du kannst Dich zurücklehnen.

Zudem musst Du immer darauf achten, dass die Bauaufsichtsbehörde die ausreichenden Genehmigungen im Hinblick auf das Bauen oder die Grundstücksteilung erteilt hat. Du darfst niemals anfangen, Grundstücksteile zu bebauen, bevor weder die Zerlegungsmessung durchgeführt wurde noch die Baugenehmigung vorliegt.

Was eine Grundstücksteilung verhindern könnte, ist der Bebauungsplan Deiner Kommune. Deine Kommune hat immer etwas wie grobe Vorstellungen von dem Gebäude, das auf dem Grundstück stehen darf. Hierbei spielen beispielsweise die Farbe oder das Dach eine große Rolle.

Es gibt vielerlei Dinge zu beachten

Auch wenn Dich die verschiedenen Vorschriften und Co. vielleicht im ersten Moment erschlagen, ist der gesamte Prozess nicht so schwierig, wie er scheint. Du solltest immer in engem Kontakt mit Deinem Bauamt stehen, um sicherzustellen, dass Dein Wunsch-Grundstück bebaubar ist und Du eine Baugenehmigung bekommst. Für Letzteres solltest Du vor allem die Energieeffizienz Deines Hauses sowie den Bebauungsplan Deiner Kommune beachten. Auch im Hinblick auf die Grundstücksteilung solltest Du alles über das Bauamt regeln und erst mit dem Bau beginnen, wenn Du die nötigen Genehmigungen hast.

Mit diesen Tipps wird Ihre Terrasse zum Outdoor-Wohnzimmer

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Wohl dem, der eine Terrasse sein Eigen nennt. Bei gutem Wetter gehört sie bei vielen Österreichern zu den beliebten Aufenthaltsorten und das nicht ohne Grund. Verbringen Sie ihre freie Zeit an der frischen Luft, machen alltägliche Dinge doppelt so viel Spaß. Lesen, Kaffeetrinken oder ein Nickerchen halten – mit wenigen Handgriffen richten Sie sich auf Ihrer Terrasse eine Wohlfühloase ein. Damit hier die gleiche gemütliche Atmosphäre herrscht, die Sie auch in der guten Stube erwartet, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Wie finden Sie den richtigen Stil für Ihre Terrasse?

Das Wohlfühlambiente auf Ihrer Terrasse steht und fällt mit dem gewählten Stil. Passt er nicht zum Haus oder zu Ihnen, fühlen Sie sich schnell unwohl. Überlegen Sie sich daher, welche Wirkung Sie sich für den Außenbereich vorstellen. Gefällt Ihnen eine gemütliche Sitzecke im Boho-Stil, die mit vielen Kissen und Decken zum Lümmeln einlädt? Entspricht eine moderne Terrasse ohne viel Schnickschnack eher Ihrem Geschmack?

Entscheiden Sie sich für eine Richtung, starten Sie mit der Gestaltung der Terrasse. Beginnen Sie mit der Basis: dem Boden. Welches Material zum Einsatz kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Welches Design, welche Kosten und welcher Pflegeaufwand schweben Ihnen vor?

  • WPC: Suchen Sie nach einer pflegeleichten Variante, empfiehlt sich der WPC-Boden. Hinter dem Wood Plastic Composites verbirgt sich ein naturverstärkter Kunststoff, der mit seiner langen Haltbarkeit und Witterungsbeständigkeit überzeugt. Ebenso profitieren Sie von wenig Aufwand bei der Reinigung. Sammelt sich Schmutz auf dem Boden, wischen Sie ihn feucht ab.
  • Stein: Eine rustikale Optik auf der Terrasse heben Sie mit einem Natursteinboden hervor. Welche Steine dafür zum Einsatz kommen, orientiert sich an den Sonnenverhältnissen. Laufen Sie mit Vorliebe barfuß, fühlen sich aufgeheizte Steine an den Fußsohlen unangenehm an. Entscheiden Sie sich bei einer Terrasse auf der Südseite daher für hellen Sandstein oder Kalkstein. Liegt Ihnen neben der Optik die Robustheit am Herzen? In dem Fall kommen Beton oder Granit als Materialien für Ihren Terrassenboden infrage.
  • Holz: Wünschen Sie sich eine natürliche Atmosphäre, die Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlt? Ein Terrassenboden aus Holz passt zu zahlreichen Gestaltungsideen. Dekorieren Sie Ihren Sitzbereich im Landhausstil, im Boho-Stil oder im skandinavischen Stil – mit Holz machen Sie nichts falsch. Im Vergleich zu einem Steinboden braucht das Naturmaterial jedoch mehr Pflege. Damit es im Laufe der Zeit nicht ausbleicht oder verwittert, ölen Sie Ihren Terrassenboden regelmäßig ein.
  • Fliesen: Für ein modernes Terrassenambiente bietet sich ein gefliester Boden an. Mit der großen Auswahl an Farben und Mustern lassen Sie Ihrer Fantasie bei der Gestaltung freien Lauf. Spaltplatten aus Grobkeramik eignen sich, wenn Sie eine rustikale Optik anstreben. Das Material ist rutschfest und frostsicher. Bevorzugen Sie ein elegantes Design, kommen Außenfliesen aus Feinkeramik infrage. Eine mediterrane Atmosphäre verschaffen Sie Ihrer Terrasse mit Terrakotta-Fliesen.

Haben Sie hinsichtlich des Bodens eine Wahl getroffen, geht der Blick nach oben. Überlegen Sie, ob Sie für Ihre Terrasse eine Überdachung brauchen. Wenn ja, stellt sich die Frage nach dem Material.

Überdachung aus Aluminium, Stahl oder Holz: Wo liegen die Unterschiede?

Die Terrasse ist nur halb so gemütlich, wenn Ihnen Niederschlag oder herabfallende Blätter das Leben schwer machen. Abhilfe schafft eine hochwertige Terrassenüberdachung. Wünschen Sie sich gleichzeitig einen effektiven Windschutz, kommt eine Veranda für die Terrasse infrage.

Mit einer stabilen Glasschiebewand für die Terrasse sitzen Sie auch bei ungünstiger Witterung gemütlich und geschützt. Bevor Sie sich für eine Terrassenüberdachung entscheiden, stellt sich die Frage nach dem besten Konstruktionsmaterial. Legen Sie auf einen natürlichen Charme Wert, bietet sich Holz an. Mit Stahl erhalten Sie ein robustes Modell, das keine Pflege braucht. Modern und leicht präsentiert sich eine Überdachung aus Aluminium.

Auf der Website solundo.de schauen Sie sich die Vorteile einer Alu-Terrassenüberdachung an. Auf diese spezialisiert sich das junge Unternehmen, das zu Houthandel van Deuveren gehört.

Welcher Sonnen- und Sichtschutz kommt für die Terrasse infrage?

Entscheiden Sie sich gegen eine Terrassenüberdachung, wünschen sich jedoch Schutz vor der Sonne, wählen Sie zwischen mehreren Möglichkeiten. Einen Sonnenschirm erhalten Sie als einfache Variante eines Sonnenschutzes in zahlreichen Formen, Größen und Farben. Das erleichtert es Ihnen, ihn an Ihre Terrassengestaltung anzupassen.

Bevorzugen Sie einen festen Sonnenschutz, empfiehlt sich eine Markise. Moderne Varianten steuern Sie bequem mit einer Fernbedienung. Von einer modernen Optik profitieren Sie mit einem schlichten Sonnensegel.

Ein hochwertiger Sonnenschutz hält Ihnen blendendes Licht und unangenehme Hitze vom Leib. Gegen die neugierigen Blicke der Nachbarn hilft er nicht. Um diese auszusperren, statten Sie Ihre Terrasse mit einem Sichtschutz aus. Dafür eignen sich:

  • Seitenmarkisen
  • Topfpflanzen
  • Holzsichtschutzwände
  • Gabionen
  • Rankgitter

Für einen natürlichen Sichtschutz, der Ihnen viele Jahre erhalten bleibt, pflanzen Sie eine Hecke aus:

  • Scheinzypresse
  • Abendländischem Lebensbaum
  • Liguster
  • Feld-Ahorn
  • Europäische Eibe
  • Rotbuche

Ist der Boden rund um Ihre Terrasse stark durchwurzelt, wählen Sie die Lorbeerkirsche als Heckenpflanze.

Wie suchen Sie das Mobiliar für Ihr Outdoor-Wohnzimmer aus?

Der Boden ist verlegt, die Veranda für die Terrasse oder die Terrassenüberdachung steht und Sie haben sich für einen Sichtschutz entschieden. Nach dieser Vorarbeit beginnt die eigentliche Terrassengestaltung. Suchen Sie sich für Ihren Sitzbereich die Möbel aus, die zu Ihrem Stil passen. Mit Outdoor-Möbeln aus Bast, Seegras oder Rattan verwandeln Sie die Terrasse in eine gemütliche Wohlfühloase im Boho-Stil. Dazu passen helle und erdige Farben, akzentuiert mit kräftigen Tönen.

Der Landhausstil symbolisiert für Sie eine behagliche Wohnlichkeit? Mit Möbeln aus strapazierfähigem Holz erwecken Sie die Stilrichtung auf Ihrer Terrasse zum Leben. Helle Kissen und Decken aus Leinen oder Baumwolle ergänzen das behagliche Ambiente. Kombinieren Sie diese mit blauen Accessoires und Möbeln aus weißem Holz, entsteht eine Interpretation des skandinavischen Stils.

Rattan- oder Bambusmöbel mit hellen Auflagen vermitteln Ihnen das Gefühl, als wären Sie auf Bali im Urlaub, wenn Sie in Ihrer Sitzecke entspannen. Ein balinesischer Sonnenschirm greift das Designkonzept auf und spendet Ihnen gleichzeitig Schatten.

Material- und Farbwahl des Mobiliars entscheiden, welcher Eindruck auf Ihrer Terrasse entsteht. Gestalten Sie diese in voller Farbenpracht, wirkt sie unbeschwert und eklektisch. Konzentrieren Sie sich auf helle Farben, genießen Sie eine freundliche und einladende Atmosphäre. Gekoppelt mit Metall bekommt diese einen modernen Charakter. Dunkle Möbel und Farben verströmen ein elegantes Ambiente.

Wie erhöhen Sie den Komfort auf Ihrer Terrasse?

Gemütliche Möbel bilden die Grundausstattung für Ihr Outdoor-Wohnzimmer. Diese ergänzen Sie mit:

  • atmosphärischer Beleuchtung
  • praktischen Wärmespendern
  • individueller Dekoration

Die Sitzecke mit Einbruch der Dunkelheit verlassen zu müssen, widerspricht der Idee eines Wohnzimmers im Freien. Damit Sie in den Abendstunden von ausreichend Licht profitieren, statten Sie Ihre Terrasse mit LED-Solarlampen aus. Diese platzieren Sie auf dem Tisch oder am Boden. Alternativ entscheiden Sie sich für Bodenstrahler.

Besitzen Sie für Ihre Terrasse eine Überdachung aus Aluminium oder Holz, befestigen Sie daran Lampions oder eine Lichterkette. Legen Sie auf eine stimmungsvolle Beleuchtung Wert, platzieren Sie Windlichter auf dem Tisch oder neben Ihrem Sitzbereich. Diese erhellen dezent die Umgebung und geben gleichzeitig ein wenig Wärme ab.

Suchen Sie nach einer effektiveren Wärmequelle, um das Outdoor-Wohnzimmer auch im Herbst und Winter zu nutzen? Befindet sich eine Steckdose in der Nähe, stellen Sie einen elektrischen Heizstrahler auf. Diesen erhalten Sie in unterschiedlichen Größen. Wünschen Sie sich mehr Flexibilität bei der Platzwahl, kommen Feuerschalen oder ein Heizpilz infrage. Letzterer funktioniert mit Gas. Auf einer überdachten Terrasse hält sich die Wärme länger als in einer offenen Sitzecke. Für diese empfiehlt sich eine Outdoor-Infrarotheizung. Diese erwärmt statt der Luft feste Objekte.

Damit Ihr Outdoor-Wohnzimmer Ihrem individuellen Geschmack entspricht, verschönern Sie es mit kleinen Dekorationsstücken:

  • bruchsicheren Vasen für die Blumen aus dem Garten
  • bunten Aschenbechern
  • gemütlichen Wandteppichen
  • farbenfrohen Kissen, Decken und Tischläufern

Freuen Sie sich auf der Terrasse über tierische Gesellschaft, kommen Insekten- und Vogelhäuser als Deko infrage. Beim Aufstellen achten Sie darauf, dass Höhe, Ausrichtung und Sonneneinstrahlung zu den Bedürfnissen der geflügelten Gäste passen.

Den besten Immobilienmakler in Cottbus finden

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Mit der Hilfe eines Maklers in wenigen Schritten zum Traumobjekt

Häuser in Deutschland existieren viele. Wer eines kaufen möchte, hat hierzu etliche Optionen in unterschiedlichen Regionen. Ob Villa oder Einfamilienhaus, es müssen bestimmte Faktoren für Käufer vorliegen, damit das neue Eigentum zu den Wünschen passt. Auf eigene Faust auf Häusersuche zu gehen, erweist sich als mühsame Aufgabe, für die viele kaum Zeit haben. Besser ist es an dieser Stelle einen Immobilienmakler zu engagieren, der den Markt genau kennt und weiß, auf welche Ansprüche wert gelegt werden muss. Er berät und präsentiert Objekte und bietet die beste Anlaufstelle zum Kauf eines Hauses oder einer Wohnung und ähnlichen Gebäuden. Auch in Cottbus existieren viele Makler, die ihr Fachwissen gerne ihren Kunden offenbaren und Ihnen somit dabei helfen, die richtige Immobilie zu finden.

So lässt sich ein seriöser Makler ganz einfach in Cottbus finden

Um einen Immobilienmakler in Cottbus zu beauftragen, sollten vorab genau geprüft werden, ob dieser seriös arbeitet und welche Häuser er womöglich bereits in seinem Portfolio aufführt. Nicht immer muss der Makler individuell auf die Suche gehen, denn oft hat er bereits verfügbare Immobilien im Katalog gespeichert, die er dem Kunden zeigen kann. Ein Beratungsgespräch beim Immobilienmakler in Cottbus ist immer der erste Ansatz, um herauszufinden, ob der Makler die Wünsche erfolgreich umsetzen kann. Seriöse Makler klären über die Bedingungen des Marktes auf und geben auch Auskunft darüber, wie realistisch es ist, Häuser zu finden, die sämtliche Ansprüche des Kunden erfüllen. Auch bezüglich seiner Konditionen zeigt ein guter Immobilienmakler in Cottbus transparent seine Bedingungen aus.

In Cottbus den richtigen Immobilienmakler finden

Ist der passende Immobilienmakler in Cottbus gefunden, geht es darum, die richtigen Objekte präsentiert zu bekommen. Häufig verfügt das Portfolio eines Maklerbüros viele Immobilien, aus denen Kunden wählen können. Dabei steht der Makler beratend zur Seite und offeriert meistens Angebote, die auch zum tatsächlichen Budget des Auftraggebers passen. Ist ein potenzieller Spielraum vorhanden, wird er auch Immobilien vorstellen, die vielleicht etwas teurer ausfallen, dafür jedoch viel mehr zu den Anforderungen des Kunden passen.

Gute Makler bieten eine Vielzahl verschiedener Objekte an und finden so die passende Immobilie

Mit der Hilfe des Maklers ist es heutzutage leicht, ein Haus zu finden. Oft kennt er Geheimtipps, die ohne Weiteres auch nicht im Netz zu entdecken sind. Dies liegt daran, dass Eigentümer oder Vermieter direkt an den Immobilienmakler treten und ihn dazu beauftragen, das gewünschte Objekt zu verkaufen oder zu vermieten. Er gilt ab diesem Zeitpunkt als Vermittler. Viele Makler freuen sich dabei darüber, besonders exklusive Gebäude offerieren zu können, die nirgendwo anders ein zweites Mal zu sehen sind.

Ein guter Immobilienmakler zeigt seinem Auftraggeber die Gebäude direkt vor Ort und präsentiert sie ausführlich

Neben der Beratung hilft ein Immobilienmakler auch bei der Besichtigung von Wohnungen und Häusern. Er kennt die Anzahl der Zimmer, die Wohnfläche und kann über vorhandene Extras Auskunft geben. Vor Ort führt er Kunden durch Wohnungen und Häuser und zeigt ihnen zudem die Umgebung, sodass Interessenten sich ein genaues Bild von der Lage des Objektes machen können. Wird der Verkauf umgesetzt, erhalten Makler eine Provision. Für viele gilt der Immobilienmakler als die beste und oft einzige Möglichkeit, erfolgreich eine Immobilie zu finden, ohne lange selbst aktiv suchen zu müssen. Wer es eilig hat, sollte daher von Anbeginn auf diesen Service setzen und sich von den Vorteilen überzeugen lassen.

So bringen Sie den Boho-Chic in Ihr Wohnzimmer

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Welchen Einrichtungsstil bevorzugen die Österreicher? Dieser Frage ging eine Pinterest-Analyse zu 4,9 Posts 2022 auf den Grund. Von den 15 untersuchten Wohntrends kämpfte sich einer deutlich an die Spitze: der Bohemian-Style. Mit diesen Tipps holen Sie sich den weltoffenen, künstlerisch angehauchten Stil ins Haus:

Verzieren Sie den Raum mit bunten Wänden und fantasievollen Tapeten

Intensive Farben, Gold- und Silberornamente sowie ausgefallene Muster prägen den Bohemian-Stil. Wählen Sie den Wohntrend für einen Raum, streichen Sie eine Wand oder das gesamte Zimmer in knalligen Tönen wie:

  • Türkis
  • Petrol
  • Goldbraun
  • Grün
  • Purpur
  • Weinrot
  • Sonnenuntergangsorange

Alternativ entscheiden Sie sich für eine Kombination mehrerer Farben. Türkis, Gold und Braun wirken gemeinsam warm und erdig. Bevorzugen Sie einen maritimen Stil, passen Petrol, Silber und Grün gut zusammen.

Mit gemusterten Tapeten verleihen Sie Ihrem Zimmer die für den Boho-Chic typische üppige Farbenpracht. Verschlungene Ornamente, großformatige Blüten oder glitzernde Dekorationen wirken gleichzeitig künstlerisch und behaglich.

Lässig, leicht und elegant – schaffen Sie einen Stilmix

Der Boho-Einrichtungsstil lebt von einem eklektischen Charme. Sie brauchen sich bei der Auswahl der Möbel und Wohntextilien nicht auf einen Stil zu beschränken. Dadurch bietet Ihnen der Trend eine große gestalterische Freiheit. Suchen Sie das Interieur nach persönlichen Vorlieben aus und kombinieren Sie es. Der entstehende Stilmix repräsentiert:

  • Weltoffenheit
  • unkonventionelle Ideen
  • Freiheitsliebe
  • Sinnlichkeit
  • künstlerische Visionen
  • Naturverbundenheit

Richten Sie Ihr Wohnzimmer im Boho-Stil ein, stellen Sie beispielsweise zwei Korbsessel und ein gemütliches Ledersofa an einen Massivholztisch. Daneben lädt ein orientalisch anmutender Pouf dazu ein, die Beine hochzulegen. Der Fernseher thront auf einem Sideboard im Shabby-Chic oder hängt neben einem selbst gebastelten Traumfänger an der Wand. Auf dem Boden liegt ein kuschliger Hochfloorteppich oder ein synthetisches Schafsfell.

Wählen Sie gemütliche Sitzmöglichkeiten

Neben dem individuellen Charme steht die Gemütlichkeit beim Bohemian-Einrichtungsstil im Mittelpunkt. Platzieren Sie in Ihrem Zimmer mehrere weiche Sitzmöglichkeiten. Ein breites Sofa, große Sessel und eine Ottomane laden beispielsweise zum Entspannen ein. Ebenso passen Sitzkissen aus Leder oder Stoff zum unkonventionellen Wohntrend. Legen Sie den Boden mit weichen Teppichen und Fellen aus, schaffen Sie hier zusätzlich bequeme Sitzmöglichkeiten.

Setzen Sie auf Tische, Schränke und TV-Möbel aus Holz

Die naturverbundene Seite des Bohemian-Stils bringen Sie mit Mobiliar aus Naturmaterialien zur Geltung. Wählen Sie TV-Möbel, Tische und Regale aus hellem oder dunklem Massivholz. Einen Hauch Shabby-Chic bringen Sie mit recycelten Holzmöbeln in Ihre Wohnung. Holzarten wie Kiefer, Eiche oder Buche integrieren ein Stückchen Landhausstil im Zimmer. Gefällt Ihnen der Bali-Stil, entscheiden Sie sich für das ein oder andere Möbelstück aus Teakholz.

Mehr ist mehr – dekorieren Sie Ihr Zimmer üppig

Eine Zimmereinrichtung im Boho-Style wirkt zusammengewürfelt und gleichzeitig stimmig. Die bunte Farbgestaltung und das Mobiliar aus Naturmaterialien bilden die Basis für den Wohntrend. Das Tüpfelchen auf dem I ist die Dekoration. Hier greift das Motto: Wählen Sie besser zu viel als zu wenig.

Viele Bilder, kreativer Wandbehang und zahlreiche Wohntextilien prägen den Boho-Chic. Da Selbstgemachtes der Einrichtung den individuellen Charme verleiht, verschönern Sie Ihre Wände mit:

  • selbst geknüpftem Makramee
  • geschnitzten Holzornamenten
  • selbst gemalten Öl- oder Acrylbildern.

Auf Sofas und Sesseln platzieren Sie mehrere runde und eckige Kissen sowie Decken. Einen orientalischen Hauch bekommt die Einrichtung, wenn Goldornamente und Fransen die Wohntextilien verzieren. Finden Sie bei deren Menge das richtige Maß. Die Sitzmöbel sollen durch sie einladend und gemütlich wirken, nicht überladen.

Ebenfalls gehören Deko-Objekte auf dem Boden, auf Tischen und in Regalen zu den Accessoires, die den Boho-Chic prägen. Kleine und große Figuren aus Holz, Glas, Marmor oder Metall schenken dem Zimmer eine künstlerische Note. Reisen Sie gern, stellen Sie Ihre Souvenirs zur Schau. Sie spiegeln Individualität und Weltoffenheit des Einrichtungstrends wider.

Fazit: Der Bohemian-Stil lässt Platz für Individualität

Legen Sie auf eine unkonventionelle und gleichzeitig gemütliche Inneneinrichtung Wert, empfiehlt sich für Sie der Bohemian-Chic. Bei der Wahl der Farben und Materialien haben Sie freie Hand, um Ihre Kreativität auszuleben. Dadurch kombinieren Sie bei diesem Einrichtungsstil Trends und individuelle Vorlieben.

Die Immobilie mit dem perfekten Garten aufwerten

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Im innerstädtischen Raum sind große Gartengrundstücke heute kaum noch zu bekommen. Doch auch der kleine Garten wertet die Immobilie auf, wenn er liebevoll gestaltet und praktisch ist. Warum ist das so und warum legen immer mehr Deutsche so viel Wert auf den perfekten Garten?

Hochwertige und komfortable Gartenmöbel für den Freisitz

Wer sein Haus verkaufen (oder sich ein Haus kaufen) möchte, läuft lange vor der eigentlichen Objektbesichtigung über das Grundstück und somit durch den Garten. Findet man hier gemütliche Gartenmöbel, kann das die Kaufentscheidung positiv beeinflussen und so den Verkauf beschleunigen. Gartenmöbel Sets zeigen, dass sich die ganze Familie wohlfühlt und dass viel Zeit im Freien verbracht wird. Dies wiederum ist ein Indiz dafür, dass der Garten ruhig ist und dass man hier wirklich vom Alltag und all seinen Herausforderungen entspannen kann. Dabei ist es unerheblich, ob man eine überdachte Terrasse oder einen offenen Freisitz mit Liebe zum Detail gestaltet. Wichtig ist, dass die Sitzecke einladend wirkt und dafür sorgt, dass man sich beim Betreten eines Grundstücks umgehend wohlfühlt.

Darum spielt der Garten beim Hauskauf und Hausverkauf eine wichtige Rolle

Häuser mit Traumgärten sind für den Neukäufer immer teurer als Häuser, bei denen kein Garten vorhanden oder aber das vorhandene Grundstück vernachlässigt wurde. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, das Gartengrundstück vor dem geplanten Verkauf noch einmal zu prüfen und ihm bei Notwendigkeit mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sicherlich wird heute aufgrund der hohen Bauzinsen und Immobilienzinsen weniger gekauft und gebaut als noch vor zwei Jahren. Doch wer sich für den Weg ins Eigenheim entscheidet, legt seinen Fokus nicht zuletzt auf den Garten. Was die Zukunft bringt, kann niemand vorhersagen. Daher sind Eigenheimkäufer eher auf der Suche nach einem Haus mit gepflegtem Außenbereich als nach einem Objekt, das Indoor modern und außen eher ungepflegt ist. Vor allem beim Hauskauf auf dem Land spielt der Garten für Neueigentümer eine übergeordnete Rolle. Schließlich soll er als Ruhepol dienen und gleichzeitig die Möglichkeit zur Selbstversorgung und einem autarken Lebensgefühl bieten.

Was einen Traumgarten auszeichnet

Mieter mit Kaufabsicht möchten nicht nur in ihre eigenen vier Wände ziehen. Sie legen Wert darauf, ein eigenes Stück Land zu besitzen und ihre Unabhängigkeit zu genießen. Die Definition des Traumgartens ist sicherlich individuell, doch es ist ein Fakt, dass der perfekte Garten gepflegt und gut ausgestattet sein muss. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein 1000 oder um ein 4000 Quadratmeter großes Grundstück handelt. Wer ein Eigenheim mit Garten sucht, wird keinen Kompromiss eingehen und höhere Preise nur bei top gepflegten Gärten zahlen. Das ist für den Verkäufer vorteilhaft, da er den Angebotspreis für seine Immobilie allein durch einen liebevoll angelegten und sauberen Garten aufwerten kann. Auch das kleinste Grundstück bietet Spielraum für Kreativität und für die Verwirklichung seiner Träume.

Fazit:

Ist ein Gartengrundstück vorhanden, sollte es spätestens zum Zeitpunkt des Hausverkaufs sprichwörtlich in Schuss sein. Vor dem Betreten der Immobilie durchschreitet man den Garten und nimmt die Eindrücke auf. Hier fällt bei zahlreichen Kaufinteressenten bereits eine Entscheidung und zwar, ehe sie das Haus besichtigt haben.

Wie kann man günstig umziehen?

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Mindestens einmal im Leben zieht jeder Mensch um. Die Eltern ziehen an einen neuen Ort und wir müssen mit, wir ziehen aus, um in einer anderen Stadt die Uni zu besuchen, und irgendwann kaufen wir die erste eigene Wohnung und ziehen dort ein. Umzüge sind meist sehr aufregend und verbunden mit jeder Menge Stress. Und letztlich kosten Umzüge auch noch Geld. Doch wie kann man bei einem Umzug sparen?

Selbst umziehen oder Umzugsunternehmen?

Konfrontiert werden wir beim Umzug auch damit, ob man ein Unternehmen beauftragt oder nicht. Abhängig ist dies von unseren Bedürfnissen und dem vorhandenen Budget. Auf Umzüge spezialisierte Unternehmen bieten in der Regel mehr als nur den Umzug von Kisten und Möbeln. Sie stellen häufig auch benötigtes Verpackungsmaterial bereit, also Kartons, Klebeband, Folien und die Verpackung der Sachen, inklusive Absicherung der Möbel.

Woran man durchaus denken sollte, ist, dass solche Umzugsunternehmen Großhandelspreise bei diesen Materialien erzielen. Hat man viele Dinge zu verpacken und entsprechend zu transportieren, ist es lohnenswert, die Dienstleistung eines Unternehmens zu beanspruchen.

Das Packen und Umziehen an ein Umzugsunternehmen auszulagern, lohnt sich vor allem dann, wenn man einen großen Umzug vor sich hat. Spielt man mit dem Gedanken längere Zeit zu reisen oder ins Ausland zu ziehen, aber nicht so recht weiß, was man mit neuen Geräten und Möbeln macht, vor allem wenn man wieder ins Heimatland zurückkehren will, bieten diese Spezialisten auch die Lagerung entsprechender Gegenstände an. Obwohl dies nützlich ist, ist es nicht bekannt. Ein Umzugsunternehmen kümmert sich um alles, von dem man sich noch nicht trennen will und auch nicht mitnehmen kann.

Was kostet ein Umzug mit einem Umzugsunternehmen?

Die Kosten eines Umzugs sind von einigen Faktoren abhängig, es gilt genau zu überlegen, was gebraucht wird. Hat man nur wenige Sachen, ist selbst verpacken kostensparend. Das Packen kann ansonsten lange dauern, insbesondere wenn man viel zu tun hat. Auf welcher Etage befindet sich die Wohnung? Gibt es einen Aufzug? Besitzt man viele Möbel, die erst demontiert und später wieder montiert werden müssen? Günstig umziehen muss also gut geplant sein.

Je beschwerlicher die Bedingungen, je mehr Dinge transportiert werden müssen, umso länger dauert ein Umzug. Abgerechnet wird meist je Arbeitsstunde. Hat man also einen recht großen Umzug zu absolvieren, ist es lohnenswert ein teureres Angebot zu berücksichtigen, bei dem entsprechender Lkw und Arbeiter, zum Möbel und Kisten schleppen, inkludiert sind. Ein Umzug geht um einiges schneller, wenn genügend Leute mit anpacken.

Wo kann beim Umzug gespart werden?

Viele Menschen monieren des Öfteren, dass sie Geld für Umzugskartons, Taschen, Folien oder Verpackungen ausgeben sollen. Im Grund haben sie auch recht. Selbst Umzugsunternehmen nutzen Tricks.

Zeitungspapier verwenden

Richtig ist, dass größere Gegenstände zur Sicherheit in Luftpolsterfolie verpackt werden sollten. Kleinere Sachen können aber problemlos mit Zeitungspapier verpackt werden. So lassen sich Gläser, Tassen und Teller schützen.

Müllsäcke und Staubsauger

Anstelle von teuren Vakuumbeutel zum Verpacken von Wäsche, kann man auch eine DIY-Version mit Müllsäcken, Gummiband und Staubsauger herstellen. Man legt die Wäsche in den Beutel, verschließt ihn gut und schiebt den Schlauch des Staubsaugers in die Öffnung. Nachdem die ganze Luft raus ist, schnell mit Gummiband zubinden. Auch wenn es kein perfektes Vakuum ist, der Großteil der Luft ist aber raus.