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Das erweiterte Wohnzimmer – Balkon und Terrasse gestalten

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Wer eine Terrasse oder einen Balkon sein Eigen nennt, kann das Familienleben im Sommer zu einem guten Teil nach draußen verlegen. Liebevoll gestaltet und mit den richtigen Möbeln und Accessoires ausgestattet, werden Terrasse und Balkon zum Wohnzimmer im Freien. Oder zum Esszimmer. Oder zum Spielzimmer. Oder – bei besonders viel Platz – zu all diesen Räumen gleichzeitig.

Sitzmöglichkeiten für Groß und Klein

Den Mittelpunkt der Gestaltung von Terrasse und Balkon stellen Tisch und Sitzmöbel dar. Dabei steht vor der Wahl konkreter Möbelstücke die Frage, wie der Platz im Freien überwiegend genutzt werden soll. Welche Möglichkeiten dabei bestehen, hängt nicht zuletzt von der Quadratmeterzahl ab, die zur Verfügung steht. Ein kleiner Balkon bietet bei der Gestaltung weniger Freiraum als die große Terrasse.

Wer gerne draußen isst und Familie und Freunde bewirtet, sollte einen Esstisch mit ausreichend Sitzmöglichkeiten in den Mittelpunkt rücken. Wer es in seinem Zimmer im Freien vor allem gemütlich haben will, ist mit Loungemöbeln gut beraten. Wenn ausreichend Platz zur Verfügung steht, kann auch der Essbereich um eine gemütliche Ecke ergänzt werden. Hängematte oder Hängesessel sind auch bei den Kindern sehr beliebt.

Zur individuellen Gestaltung der Terrasse eignen sich personalisierte Liegestühle, am besten einer für jedes Familienmitglied. Da kommt gleich noch ein bisschen Strandbarfeeling auf.

Gartenmöbel – die wichtigsten Materialien

Für Gartenmöbel gelten besondere Kriterien, denn sie sind beständig der Witterung ausgesetzt. Haltbar und ausgesprochen günstig sind Gartenmöbel aus Plastik. Doch im Zweifelsfall lohnt es sich, ein bisschen länger zu sparen, um in robuste Stücke zu investieren. Langfristig wird sich auch diese Entscheidung bezahlt machen. Denn bei guter Pflege halten die Möbel viele Jahre.

Möbel aus Aluminium sind ebenfalls relativ günstig und langlebig und können dabei sehr elegant aussehen. Ein langlebiges optisches Highlight sind Rattan-Möbel aus Polyrattan. Rattan aus Naturholzfasern ist zwar auch robust, aber dabei sehr pflegeintensiv. Wer die warme Optik von Holzmöbeln liebt, sollte Tische und Stühle aus Harthölzern wie Robinie oder Teakholz bevorzugen.

Bodenbelag und Sonnenschutz

Eine vielgenutzte Terrasse oder ein häufig frequentierter Balkon sollten mit einem Bodenbelag ausgestattet sein, der einiges mitmacht. Ein weiteres Kriterium kann bei der Wahl des Terrassenbelags die „Fußfreundlichkeit“ sein. Denn wer läuft im Sommer nicht gern barfuß? Optisch sind Holzböden immer ein Glanzpunkt. Holzböden wirken warm und gemütlich. Steinböden verbreiten ein mediterranes Flair und sind weniger pflegeintensiv als Holzböden. Immer beliebter werden Bodenbeläge aus WPC. WPC ist ein Verbundstoff aus Holzfasern und Kunststoff, der optisch meist Holz nachahmt, aber in unterschiedlichsten Designs erhältlich ist. WPC ist witterungsbeständig und pflegeleicht und kein Splitter kommt in kleine Kinderfüße.

Neben dem Bodenbelag spielt auch der Sonnenschutz für Terrasse und Balkon eine wichtige Rolle. Denn nur mit Sonnenschirm, Markise oder Überdachung kann der Außenbereich den ganzen Tag genutzt werden.

Ein Ort für die ganze Familie

Der eine entspannt am liebsten auf der Gartenliege, der nächste liest in der Hängematte und der andere braucht ein bisschen Spiel und Aktion. Terrasse und Balkon sind ein Ort, an dem im Sommer die ganze Familie zusammenfindet. Und so sollte bei der Gestaltung nicht zuletzt darauf geachtet werden, dass dieser Ort allen gerecht wird.

Spielausstattung für die Terrasse

Besonders schön wird es für alle, wenn die Kinder draußen ausreichend Spielmöglichkeiten finden, während die Eltern gemütlich einen Kaffee genießen können. Natürlich kommt es auch hier wieder darauf an, wie viel Platz zur Verfügung steht. Auf einer großen Terrasse können ein Planschbecken, eine Matschküche, ein Sandkasten, eine kleine Rutsche, eine Schaukel oder ein Spielhaus unterkommen. Doch es gibt auch Spielausstattung für draußen, die selbst auf einem kleineren Balkon Platz findet. Die meisten Kinder lieben es, mit Wasser zu spielen. Ein Sand- und Wasserspieltisch ist beispielsweise platzsparend und sorgt für eine Menge Beschäftigungsmöglichkeiten. Beliebt sind auch Wasserbahnen für Spielzeugschiffe. Eine Sandbox mit normalem oder auch kinetischem Sand für noch weniger Dreck ist eine gute Idee für den Balkon. Mit den richtigen Utensilien wie kleinen Baggern, Kipplastern, Steinen und Spielfiguren wird die Box zum Anziehungspunkt für die Kinder. Für Kinder, die gerne kreativ werden, kann auch im Freien eine Mal- und Bastelecke eingerichtet werden.

Tipp: Wirklich persönlich und gemütlich werden Terrasse und Balkon durch die passende Deko. In diesem Sinne sollte hier besser nicht zu viel auf einmal gekauft werden. Für den Anfang reichen ein paar Windlichter und eine Lichterkette. Der Rest darf mit der Zeit wachsen. So wird die Deko nur aus echten Lieblingsstücken bestehen.

Steuer: So kann man seine Immobilie günstig vermieten

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Befindet sich ein Ferienhaus im eigenen Besitz, bietet dieses nicht nur ein überaus hohes Maß an Erholung – wird die Immobilie vermietet, können durch sie ebenfalls zusätzliche Einnahmen generiert werden. Eine besonders hohe Nachfrage erleben in diesem Zusammenhang aktuell beispielsweise Luxus Immobilien auf Mallorca.

Allerdings gehen mit diesen Einnahmen selbstverständlich auch entsprechende Forderungen durch das Finanzamt einher. Welche Steuerregelungen bei der Vermietung eines Hauses oder einer Wohnung grundsätzlich zu beachten sind, erklärt der folgende Beitrag.

Immobilienerwerb: Nutzungszweck frühzeitig festlegen

Unabhängig davon, ob es sich um eine Immobilie in den Alpen, an der Ost- oder der Nordsee handelt – ein Ferienhaus zu besitzen, stellt für viele Menschen einen echten Traum dar.

Allerdings wissen viele von ihnen nicht, dass vor allem mit der Vermietung von Ferienimmobilien komplexe Steuerregeln einhergehen. Ob eine Versteuerung der durch die Immobilienvermietung erzielten Einnahmen nötig ist und für welche Kosten eine Anerkennung durch das Finanzamt erfolgt, ist vor allem von dem hauptsächlichen Nutzungszweck des Objekts abhängig. Dieser sollte demnach idealerweise bereits so frühzeitig wie möglich festgelegt werden.

Vermietung oder ausschließliche Privatnutzung?

Wird eine Immobilie ausschließlich privat genutzt, gestaltet sich die Situation hinsichtlich der Steuerregelungen recht einfach. Angesetzt werden können im Rahmen der Steuererklärung dann die Ausgaben, welche für den ständigen Wohnsitz über das Jahr angefallen sind, wie beispielsweise Kosten für die Dienste von Handwerkern.

Wesentlich komplexer zeigt sich die Situation jedoch, wenn die Wohnung oder das Haus an wechselnde Besucher vermietet wird. Sämtliche Einkünfte, die auf diese Art und Weise erzielt werden, müssen dem Finanzamt selbstverständlich gemeldet werden. Die Kosten, welche den Besitzern durch das Vermieten entstehen, dürfen gegen diese jedoch aufgerechnet werden.

Dafür muss allerdings die Voraussetzung erfüllt werden, dass plausibel dargelegt werden kann, dass sich langfristig durch die Vermietung Gewinne erzielen lassen und nicht nur Verluste durch hohen Ausgaben erzeugt werden, um eine Reduzierung der generellen Steuerlast zu erwirken.

Die Versteuerung bei einer Vermietung eines Ferienobjektes

Wird eine eigene Immobilie an Feriengäste vermietet, müssen im Rahmen der Steuererklärung die so erzielten Einnahmen angegeben werden. Durch das Finanzamt wird dann überprüft, ob eine langfristige Gewinnabsicht vorliegt. Kommt diese Prüfung zu dem Ergebnis, dass langfristig eher Verluste durch die Ferienimmobilie drohen, werden die entstehenden Kosten für diese Immobilie von dem Finanzamt nicht anerkannt.

Wird die Immobilie jedoch ausschließlich vermietet, ist ein steuerliches Absetzen aller Kosten, die in diesem Zusammenhang anfallen, möglich. Sobald das Ferienhaus allerdings auch privat genutzt wird, kommt es zu einer Aufteilung der Kosten. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass nicht nur die Einkommenssteuer anfallen kann, sondern eventuell ebenfalls die Gewerbe-, die Umsatz- oder die Zweitwohnungssteuer.

Kompetente Prüfung durch einen Steuerberater

Ob es sich als finanziell lohnenswert zeigt, eine Ferienvermietung der eigenen Immobilie zu betreiben, sollte im Vorfeld im Zuge einer Beratung durch einen kompetenten Steuerberater geprüft werden. Mit seiner Unterstützung lässt sich eine langfristige Gewinnprognose erstellen, außerdem hilft er hinsichtlich den Konditionen für die Selbstnutzung und die Vermietung.

Nicht zu vernachlässigen ist außerdem, dass durch den Steuerberater berechnet werden kann, ob im Rahmen der Vermietung des Objekts ebenfalls die Zahlung der Umsatzsteuer nötig wird.

Kinderbetten – diese Kriterien muss ein gutes Bett fürs Kind erfüllen

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Bei Kinderbetten steht die Sicherheit weitaus höher im Fokus als nur der Komfort und das Design. So schön bunt manche Kinderbetten auch sind, nicht alle bieten ausreichend Sicherheit. Vor dem Kauf müssen sich Eltern und Erzieher Gedanken machen, welche Kriterien für das Bett zu erfüllen sind.

Stellfläche für das Kinderbett

Lebt nur ein Kind oder leben mehrere Kinder im Kinderzimmer? Allein das ist schon entscheidend dafür, wie viel Platz zur Verfügung steht und welche Kinderbettmodelle infrage kommen. Der richtige Platz ist eine Wand, an der das Kinderbett nicht im direkten Luftzug zwischen Fenster und Tür steht. Unter dem Fenster oder gar vor der Heizung dürfen keine Kinderbetten stehen.

Einzel- oder Hochbett für Kinder

Ein einzelnes Kind benötigt nur ein Single-Kinderbett. Es muss aber keinesfalls ein tiefes Bett sein, es gibt auch sichere Hochbetten. Mehrere Kinder, die in einem Zimmer leben, können in einem Etagenbett schlafen, es müssen aber folgende Sicherheitsmerkmale berücksichtigt werden:

Standfestigkeit

Wie sicher steht das Kinderbett? Ist es ein tief stehendes Bett, vielleicht mit Gitter, welches sich von einem Babybett zu einem Kinder- oder Juniorbett umbauen lässt, ist der Fokus auf das Material zu legen. Holzbetten eigenen sich gut als Kinderbetten, sofern sie nicht mit gesundheitsschädlichen Lacken überzogen sind. Vollholz ist standsicherer als Betten aus Pressspan. Kinder, die im Bett trinken, können die Flüssigkeit verschütten. Das darf nicht dazu führen, dass die Flüssigkeit in das Holz einzieht und die Substanz schwächt.

Metallbetten leiten gut Strahlungen ab. Im eigenen Zuhause gibt es viele Elektrogeräte, die strahlen. Für die Gesundheit des Kindes sind Metallbetten geeignet, jedoch ist auf ein Prüfsiegel zu achten, dass die Sicherheit des Bettes bestätigt. Metallbetten sind sehr gut zu verschrauben, da die Konstruktion sonst instabil ist.

Montage von Hochbetten

Ob ein Kinderbett für Dachschrägen oder ein Hochbett, je mehr Material verbaut wird, desto höher die Gefahr der Instabilität. Robuste Hoch- oder Etagenbetten müssen normalerweise nicht an der Wand montiert werden, empfohlen wird es trotzdem. Das erhöht die Sicherheit des Kinderbettes.

Zunächst erfolgt die Montage des Betts wie in der Anleitung beschrieben. Sobald alle Bauteile zusammengesetzt sind, folgt der Wackeltest. Dabei stellen sich zwei Personen an zwei gegenüberliegenden Ecken an das Bett und wackeln an der Konstruktion. Schwankt das Bett hin und her, muss es in jedem Fall fest an der Wand verschraubt werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Kinderbett selbst bauen

Wer sich für eine eigene Konstruktion entschließt, muss einen hohen Aufwand betreiben. Dafür besteht die Möglichkeit, ein Unikat zu fertigen, dass den individuellen Bedürfnissen des Kindes entspricht. Eltern müssen darauf achten, dass keine scharfen Kanten am Bett das Kind verletzen können. Schrauben sind mit einer Schraubenkappe abzudecken, so können Kinder die Schrauben nicht lösen.

Der Fall- und Kletterschutz für ein Hochbett muss mindestens neun Zentimeter Höhe betragen. Die Sprossen der Leiter müssen einen Abstand von mindestens 20 Zentimetern aufweisen. Die Breite der Trittleiter muss 40 Zentimeter betragen. Online gibt es von Handwerkern gute Tipps für die Eigenfertigung eines Kinderbetts.

Die Funktionsweise von Spiegelfolien

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Wenn man auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, ein Haus oder eine Wohnung vor neugierigen Blicken zu schützen, dann sind Spiegelfolien genau das Richtige. Sie können sowohl bei Hitze als auch bei Kälte sehr hilfreich sein. Spiegelfolien sind klein, kompakt und leistungsstark. Dieser Artikel befasst sich damit, wie Spiegelfolien funktionieren und welche Vor- und Nachteile teile sie bieten.

Was genau sind diese Folien?

Spiegelfolien sind spezielle Folien, die dazu entwickelt wurden, Licht zu reflektieren. Diese Eigenschaft wird durch eine Metallbeschichtung erreicht, die auf die Folie aufgebracht wird. Sie sind in verschiedenen Stärken und Ausführungen erhältlich und werden je nach Anwendungsgebiet unterschiedlich eingesetzt.

Die meisten Spiegelfolien werden aus Polyethylen (PE) hergestellt. PE ist ein sehr leichtes und flexibles Kunststoffmaterial, das sich gut verarbeiten lässt. Folien aus PE sind sehr robust und können problemlos wiederverwendet werden.

Wie funktionieren sie?

Spiegelfolien reflektieren das Licht, indem sie es an die Oberfläche zurückwerfen. Dies geschieht, weil die Metallbeschichtung auf der Folie das Licht ablenkt. Die reflektierten Strahlen treffen dann auf die Augen des Betrachters und erzeugen so den Spiegeleffekt.

Welche Vorteile bieten verspiegelte Folien?

Spiegelfolien haben viele verschiedene Anwendungsgebiete und bieten in vielen Situationen einen echten Mehrwert. Sie sind wie ein Spiegel und reflektieren das Licht. Das heißt, sie lassen die Hitze des Sommers nicht in das Haus, sondern spiegeln sie zurück ins Freie. Gleichzeitig werden die Räume im Haus nicht so stark aufgeheizt, weil die Sonnenstrahlen ja von der Folie reflektiert werden. Sie reduzieren also die Aufheizung der Räume und senken so die Kosten für die Klimaanlage. Eine Spiegelfolie ist also eine sehr effektive Möglichkeit, um Energie zu sparen.

Weitere Vorteile

Die Spiegelfolie auf den Glasscheiben (Fenster und Türen) reflektiert das Licht während des Tages so stark, dass man von außen kaum ins Gebäude sehen kann. Allerdings kann man von innen nach außen sehen. Dieser Effekt tritt jedoch nur am Tag auf, wenn es draußen heller ist als im Gebäude. Wenn die Dunkelheit eintritt und das Licht in den Innenräumen angeschaltet ist, ist man wieder von außen einsehbar. Dieser Spiegeleffekt kann verstärkt und verlängert werden, wenn die Scheiben von außen mit zusätzlichen Strahlern beleuchtet werden. Dadurch ist es nahezu unmöglich, von außen in die Räume zu sehen – vorausgesetzt, es ist dunkel in den Innenräumen.

Gibt es auch Nachteile?

Ja, Spiegelfolien haben auch einige Nachteile. Zum einen sind sie relativ teuer, zum anderen muss man sie regelmäßig reinigen, damit sie ihre Funktion optimal erfüllen können.

Zudem können sie bei direktem Sonnenlicht zu einem erhöhten Blendungseffekt führen und es kann bei bestimmten Lichteinfallwinkeln zu einer Verzerrung der Perspektive kommen.

Montage innen oder außen?

Sowohl Innen- als auch Außenfolien haben ihre Vor- und Nachteile. Die Entscheidung, welche Folie man verwendet, hängt maßgeblich von der Bauart der Fensterscheiben ab.

Bei Einfachverglasung kann man sowohl eine Innen- als auch eine Außenfolie verwenden. Die Vorteile einer Innenfolie sind, dass sie einfach anzubringen ist und keine Beschädigung der Fensterscheibe riskiert wird. Außerdem ist sie leicht zu reinigen. Nachteilig ist, dass bei starker Sonneneinstrahlung Hitzestau im Scheibenzwischenraum entstehen kann, was wiederum zu einem Glasbruch führen kann.

Die Außenfolie hat den Vorteil, dass sie die Wärme im Raum hält und so die Heizkosten senkt. Nachteilig ist, dass sie schwerer anzubringen ist und ein Risiko für Beschädigungen der Fensterscheibe besteht.

Falls man sich unsicher ist, welche Folie die richtige ist, sollte man sich am besten an einen Fachmann wenden.

Immobilien im Ausland: Darum kann es sich lohnen

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Darüber, wie sich die deutsche Wirtschaft in Zukunft entwickeln wird, wurde besonders am Anfang der Corona-Pandemie hitzig diskutiert. Im Fokus standen dabei mögliche Unternehmensinsolvenzen oder die Konjunkturkurve. Doch auch das Thema des Booms der Immobilienpreise wurde verstärkt behandelt.

Im Laufe der Pandemie wurde jedoch klar, dass sich der Immobilienmarkt in Deutschland während dieser nicht nur als überaus robust zeigt, sondern zusätzlich durch sie angekurbelt wurde. Die Verbraucher nehmen Immobilien somit noch immer als sicheren Hafen wahr, wenn es um die Anlage ihrer Ersparnisse geht.

Kontinuierliche Steigung der Immobilienpreise in der Bundesrepublik

Im dritten Quartal des Jahres 2020 sind die Immobilienpreise allein um knapp acht Prozent gestiegen. Betroffen davon waren nicht nur die beliebten Metropolen des Landes, sondern ebenfalls ihr Umland. Bereits seit dem Jahr 2015 gelten Immobilien in einigen Landkreisen in der Nähe von populären Großstädten als rentabler, als Objekte, die sich direkt in der Stadt befinden.

Durch die Pandemie hat das eigene Zuhause für die Menschen wieder eine große Bedeutung gewonnen. Die Preise für Häuser sind in der Bunderepublik in der ersten Jahreshälfte 2020 um 36 angestiegen – also um 17 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt in der EU.

Der Immobilienkauf zeigt sich in Deutschland so als immer teurer, auch, wenn die niedrige Zinspolitik grundsätzlich für attraktive Bedingungen für zukünftige Eigenheimbesitzer sorgt. Es kann sich demnach jedoch durchaus lohnen, auch nach Objekten im Ausland zu suchen – Immobilien Dubai kaufen zeigt sich beispielsweise aktuell als überaus vielversprechend.

Darum lohnt sich eine Immobilie im Ausland

In den liebsten Ferienländern der Deutschen, wie etwa Spanien, Italien und Frankreich zeigt sich die Lage auf dem Immobilienmarkt durchaus anders. Hier ist nur ein moderater Anstieg der Immobilienpreise zu beobachten, in Italien stagnieren die Preise sogar nahezu.

Eine Wohnung mit circa 140 Quadratmetern in Berlin kostet etwa ebenso viel, wie drei vergleichbare Objekte am schönen Gardasee. Im Gegensatz zu der Wohnung in der deutschen Hauptstadt verfügt die Immobilie in Italien dann jedoch über zwei Badezimmer, drei Schlafzimmer, eine Terrasse, einen Garten und einen optionalen Pool.

Die niedrigen Preise im Ausland lassen sich wahrscheinlich auf die Jahre 2008 und 2020 und die mit diesen verbundenen Wirtschaftskrisen zurückführen. In Italien fallen die Preise für Immobilien bereits seit zwölf Jahren nahezu stetig, wobei sich die Mittelschicht an die Arbeiterschicht annähert und die Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen kontinuierlich steigt. Für hohe Investitionen zeigt sich die Situation somit nicht optimal. Auch der Tourismus ist in Italien aufgrund der Pandemie fast zum Erliegen gekommen.

Experten gehen nach dem Tiefpunkt der Immobilienpreise in Italien jedoch nun davon aus, dass bald ein langfristiger Anstieg zu beobachten sein wird.

Das Beispiel Portugal – Überaus attraktive Renditen

Ganz nach dem Vorbild von Portugal, denn dort schnellen die Preise für Immobilien seit dem Jahr 2015 nach oben. Im Vergleich zu fünf Jahren zuvor, sind Häuser so etwa rund 50 Prozent mehr wert. Dabei stieg das allgemeine Preisniveau in dem gleichen Zeitraum jedoch nur um 0,3 Prozent.

Somit besteht ein überaus großer Unterschied zu den Preisen der Immobilien, sodass überaus attraktive Renditen erwirtschaftet werden können. Die Rendite für Immobilien in Italien wird von Experten für die Zukunft mit rund drei bis vier Prozent vorausgesagt, abhängig von dem jeweiligen Standort und der Art des Objekts.

Unter welchen Umständen lohnt sich ein Modernisierungskredit?

Gründe für Modernisierungsmaßnahmen am Eigenheim kann es viele geben: Die Wohnbedürfnisse haben sich verändert, die Immobilie ist nicht ausreichend energieeffizient oder im Laufe der Jahre ist ein Renovierungsbedarf entstanden. Darüber hinaus können sinnvolle Modernisierungen an einer Immobilie zu einer Wertsteigerung führen. Damit Sie die geplanten baulichen Maßnahmen finanzieren können, braucht es in der Regel einen Kredit. In diesem Fall ist häufig sinnvoller, keine Baufinanzierung abzuschließen, sondern einen sogenannten Modernisierungskredit aufzunehmen. Erfahren Sie jetzt, was ein Modernisierungskredit ist, wie Sie ihn beantragen und wie er sich von der klassischen Baufinanzierung unterscheidet.

Was ist ein Modernisierungskredit und wie unterscheidet er sich von der Baufinanzierung?

Ein Modernisierungskredit eignet sich für die Finanzierung kleinerer baulicher Maßnahmen an einer Immobilie mit Kosten von bis zu 50.000 €. Es gelten andere Konditionen als bei einer Baufinanzierung. So ist beispielsweise kein Eintrag einer Grundschuld erforderlich. Somit werden bei einem Modernisierungskredit die Kosten für den Grundbucheintrag und die notarielle Beglaubigung gespart.

Eine klassische Baufinanzierung wird regulär für große Investitionen wie den Hauskauf oder -bau abgeschlossen. Bei besonders großen, kostenintensiven Bauprojekten können die Kosten für die Modernisierung auch über eine Baufinanzierung gedeckt werden.

Eine weitere Option neben Modernisierungskredit und Baufinanzierung ist der Ratenkredit. Hier sind zwar die Zinssätze regulär höher, allerdings ist ein freier Ratenkredit nicht zweckgebunden. Sie können vollständig selbst darüber entscheiden, wofür sie das Geld verwenden und müssen keine Maßnahmenpläne einreichen, wie es bei einem Modernisierungskredit der Fall sein kann.

Wie wird ein Modernisierungskredit beantragt?

Einen Modernisierungskredit erhalten Sie wie auch die Baufinanzierung bei einer Bank. Sie sollten jedoch nicht voreilig einen Kredit bei Ihrer Hausbank beantragen, ohne vorher verschiedene Angebote zu vergleichen. Lassen Sie sich am besten von einem Finanzierungsexperten beraten, der für Sie ein Angebot mit günstigen Konditionen findet. Besonders Ihre individuelle Situation in Bezug auf Ihre Bonität und das Risiko eines Zahlungsausfalls wird von den Kreditinstituten unterschiedlich bewertet.

Diese Punkte gilt es bei Aufnahme eines Modernisierungskredits zu beachten:

  • Bei zweckgebundenen Darlehen benötigen Sie einen Nachweis über den Besitz der Immobilie. Dieser ist mit einem Grundbuchauszug zu erbringen.
  • Je nach Modernisierung sind Maßnahmenpläne einzureichen.
  • In der Regel müssen Sie zustimmen, dass die Bank sich eine Schufa-Auskunft einholt. Dazu sollte Ihre Schufa-Auskunft ohne Negativeintragung sein.
  • Ihre Bonität ist zusätzlich mit Gehaltsnachweisen und Kontoauszügen zu belegen.

Modernisierungskosten ermitteln

Bevor Sie eine Finanzierung abschließen, sollte vorher sorgfältig der Bedarf ermittelt werden. Welche Maßnahmen sollen vorgenommen werden und mit welchen Kosten sind diese verbunden? Es empfiehlt sich hier einen externen Gutachter zu beauftragen, um keine Fehlkalkulation der Kosten zu riskieren. Eine Beratung von einem zertifizierten Energieberater zu energieeffizienten Sanierungsmaßnahmen wird vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bezuschusst.

Wann lohnt sich ein Modernisierungskredit?

Ein Modernisierungskredit empfiehlt sich insbesondere bei kleineren Baumaßnahmen wie der Dämmung der Außenwände oder dem Dach, dem Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung oder der Installation einer Photovoltaikanlage. Die Investition in eine Modernisierung Ihrer Immobilie lohnt sich aus verschiedenen Gründen:

  • Sie sparen Kosten durch eine effizientere Energieversorgung.
  • Die Immobilie steigt im Wert durch die Modernisierung.
  • Je nach Maßnahme erhalten Sie attraktive staatliche Fördermittel.
  • Der Kredit hilft Ihnen dabei, Ihr Eigenheim auf Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Attraktive Fördermittel für Modernisierungsmaßnahmen

Der Staat unterstützt nachhaltiges Bauen mit verschiedenen Zuschüssen. Besonders der Wechsel einer Gas- oder Ölheizung auf erneuerbare Energien oder eine Verbesserung der Dämmung für eine optimierte Energieeffizienz werden gefördert. Eine Modernisierung kann allerdings nicht nur auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein. Auch für einen altersgerechten Umbau einer Immobilie können Sie Fördermittel erhalten. Beliebte staatliche Fördermittel sind die verschiedenen Formen des KfW-Kredits oder die BAFA-Förderung für energieeffizientes Bauen.

Wie viel Eigenkapital benötige ich für einen Modernisierungskredit?

Wie auch bei der Baufinanzierung zahlt es sich für Kreditnehmer aus, wenn sie über möglichst viel Eigenkapital verfügen. Durch den Nachweis von Eigenkapital stuft die Bank das Risiko geringer ein, dass sie das Darlehen nicht zurückzahlen können. Dadurch sichert sie sich mit geringeren Zinsen ab. Zusätzlich müssen Sie bei einem höheren Eigenkapitalanteil insgesamt weniger Geld leihen und sind somit schneller schuldenfrei.

Für einen Modernisierungskredit mit guten Konditionen empfiehlt sich ein Eigenkapitalanteil von über 20 %. Zwar können Modernisierungskredite auch ohne Eigenkapital in Form einer Vollfinanzierung aufgenommen werden, allerdings müssen sich die Kreditnehmer hier auf hohe Finanzierungskosten einstellen, da das Risiko für die Bank entsprechend größer ist.

Fazit: Modernisierungskredit

Ein Modernisierungskredit ist ein Darlehen für bauliche Maßnahmen, die der Modernisierung einer Immobilie dienen. In der Regel ist die Höhe des Darlehens kleiner als bei einer Baufinanzierung. Eine gute Bonität und ein hoher Eigenkapitalanteil hilft dabei, ein günstiges Finanzierungsangebot zu erhalten. Grundsätzlich sollten in jedem Fall verschiedene Angebote verglichen werden, da jeder Kreditgeber Ihre individuelle Situation anders bewertet. Ein Finanzierungsberater hilft Ihnen, ein passendes Angebot für den Modernisierungskredit zu finden.

Um Kosten zu sparen, sollten Sie sich im Vorhinein über die Möglichkeiten einer staatlichen Förderung und die geltenden Voraussetzungen informieren. Alternativen zum Modernisierungskredit sind die klassische Baufinanzierung oder der Ratenkredit, welcher nicht zweckgebunden ist und somit flexibler eingesetzt werden kann.

Kredit umschulden: Wie Sie mit einem Umschuldungskredit Geld sparen

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Zahlen Sie mehrere Kredite gleichzeitig ab, können Sie mit einer Umschuldung viel Geld sparen. Zudem besteht bei höheren Kreditsummen die Möglichkeit, dass Sie von einem geringeren Zinssatz profitieren, wenn Sie für die Restlaufzeit einen Umschuldungskredit beantragen. Wir verraten Ihnen, wie die Umschuldung funktioniert und für wen sie sich wirklich lohnt.

Was ist eine Umschuldung?

Bei einer Kreditumschuldung lösen Sie einen Altkredit vorzeitig durch ein Darlehen oder einen neuen Ratenkredit ab. Das ist dann sinnvoll, wenn Sie für die neue Finanzierung weniger Zinsen zahlen als für die alte. Dabei richtet sich die Ersparnis nach der verbleibenden Laufzeit und der Höhe der Restschuld. Durch einen günstigeren Zinssatz sparen Sie im besten Fall mehrere Tausend Euro und sind schneller schuldenfrei.

Bei einer Umschuldung haben Sie nicht nur die Möglichkeit, einen Altkredit abzulösen, sondern gleich mehrere. Durch den Abschluss des Umschuldungskredites schließen Sie eine neue Tilgungsrate zu besseren Konditionen ab. Für viele Verbraucher ist diese Option ein Ausweg aus der Schuldenspirale.

Welche Kredite lassen sich umschulden?

Generell ist es möglich, jede Art von Konsumkredit umzuschulden. Beliebt ist die Umschuldung bei:

  • Möbelkrediten,
  • Händlerfinanzierungen zum Kauf teurer Elektrogeräte,
  • Ratenkrediten,
  • Darlehen,
  • Studienkrediten sowie
  • Ballonfinanzierungen für Autos.

Bei hoher Bonität können Sie sogar einen Privatkredit von Verwandten oder Freunden vorzeitig ablösen.

Eine Sonderstellung nimmt die Umschuldung des Dispos ein. Durch das Ausreizen des Dispositionskredits geraten viele Verbraucher in die Schuldenfalle, da für die Nutzung hohe Zinsen anfallen. Ein Umschuldungskredit ist günstiger. Er eignet sich für Personen, die den Dispositionskredit nicht nur ausnahmsweise nutzen, sondern dauerhaft ins Minus abrutschen.

Eine Umschuldung einer Baufinanzierung eignet sich nur in bestimmten Fällen und zum richtigen Zeitpunkt. Lösen Sie den Vertrag während der festgelegten Zinsbindungsfrist ab, müssen Sie mit einer hohen Vorfälligkeitsentschädigung rechnen. Diese stellen die Banken als Ausgleich für die entgangenen Zinsen in Rechnung.

Welche Gründe sprechen für eine Umschuldung?

Für eine Umschuldung sprechen mehrere Gründe:

  • Sie erhalten den Neuvertrag zu günstigeren Konditionen als den Altkredit.
  • Sie bündeln mehrere Altkredite, um nur noch einen Kredit zu tilgen.
  • Ihre Bonität verbessert sich, da Sie nur einen Kredit abzahlen.
  • Sie senken Ihre monatliche Belastung.

Grundsätzlich lohnt sich eine Umschuldung, wenn die Kosten für den Abschluss eines neuen Kreditvertrages geringer sind als die Ihres Altkredites. Bei einer gestiegenen Bonität durch höhere Einkünfte oder zusätzliche Sicherheiten profitieren Sie von besseren Konditionen. Ein Sonderfall ist die Bau- und Immobilienfinanzierung, bei der enorme Kosten für die vorzeitige Abzahlung anfallen. Hier sollten Sie genau abwägen, wann der richtige Zeitpunkt für eine Umschuldung ist und ob der Nutzen die Kosten übersteigt.

Lösen Sie mehrere Verträge gleichzeitig ab, profitieren Sie von nur einer monatlichen Ratenzahlung. Zudem haben Sie einen besseren Überblick über Ihre Finanzen und passen den Betrag an Ihre finanziellen Möglichkeiten an. Tilgen Sie nur einen Kredit, verbessert sich Ihr Bonitäts-Score. Das ist dann entscheidend, wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt einen weiteren Ratenkredit benötigen.

Wie finden Sie eine passende Umschuldung?

Auf der Website der Miracl GmbH aus Wien fordern Sie einen Kreditvergleich an. Die Experten des Unternehmens arbeiten österreichweit mit mehreren 100 Kreditinstituten und Banken zusammen. Innerhalb von 72 Stunden finden Sie für Ihre Bedürfnisse die passende Umschuldung. Dabei beachten die Mitarbeiter mögliche Zuschüsse und Fördermöglichkeiten durch die Bundesländer. Die Vergleiche sind tagesaktuell, sodass Sie immer von den günstigsten Konditionen profitieren. Dabei stellen die Finanzexperten das derzeitige und geplante Zahlungsmodell gegenüber, um die Vorteile der Umschuldung zu verdeutlichen. Sie prüfen die individuellen Voraussetzungen und übermitteln im Anschluss den umzuschuldenden Betrag. Gibt der Kreditgeber nach der Prüfung der Unterlagen grünes Licht, legt er den Zeitrahmen und den Saldo fest. Miracl unterstützt Sie bei allen Schritten von der Vorbereitung der Formulare und Anträge bis hin zur Sichtung Ihres Kreditvertrages.

Fazit: Erst vergleichen, dann umschulden!

Für eine Umschuldung sprechen verschiedene Gründe. Sie lohnt sich, wenn ein neuer Ratenvertrag günstiger ist, als ein Altvertrag oder um mehrere Darlehen zusammenzulegen. Ein unabhängiger Vergleich hilft, herauszufinden, welche Finanzierung am besten zu Ihnen passt. Voraussetzung für die Umschuldung ist, dass Sie mit den vorherigen Rückzahlungen nicht in Verzug gerieten.

Longdrink-Gläser für die Gartenparty: Worauf es beim Kauf ankommt

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Gerade in den Sommermonaten steht uns der Sinn danach, draußen mit Freunden zu feiern. Bei einem lustigen Grillabend vergessen wir die Sorgen des Alltags, reden bis tief in die Nacht über Gott und die Welt und nippen dabei an einem fruchtigen Cocktail. Wir verraten Ihnen, was Sie bei der Auswahl der Longdrink-Gläser beachten und welche erstaunlichen Neuheiten Ihren Küchenschrank bereichern.

Wozu brauchen Sie gute Longdrink-Gläser?

Ein Longdrink-Glas ist ein hohes, schlankes Glas, das Sie nicht bis zum Rand auffüllen. Es eignet sich für beliebte Cocktails, darunter:

  • Cuba Libre
  • Wodka Lemon
  • Whisky-Cola
  • Rum-Cola
  • Mojito
  • Tequila Sunrise

Die Getränke servieren Sie mit und ohne Eis. Ein Strohhalm aus Glas und ein Schirmchen verleihen den Cocktails einen karibischen Touch.

Hochwertige Gläser verleihen Spirituosen den letzten Schliff. Sie sehen darin interessanter und schmackhafter aus. Mitunter besitzen sie detaillierte Verzierungen, farbige Böden oder eine ungewöhnliche Form. Longdrink Gläser aus Kristallglas wirken edel. Sie beweisen das Stilbewusstsein der Gastgeber. Für die großen Momente eignen sie sich genauso wie für anregende Abende mit den besten Freunden.

Was ist beim Kauf von Longdrink-Gläsern entscheidend?

Wichtig bei der Auswahl ist eine hohe Qualität. Gute Gläser sind sauber verarbeitet und besitzen einen glatten Rand. Das Material weist keine Schlieren oder fehlerhafte Einschlüsse auf. Es ist spülmaschinenfest und lässt sich unkompliziert reinigen. Viele Hersteller bieten Modelle mit Stapelkante an, dadurch stapeln Sie die Gläser im Schrank platzsparend über- statt nebeneinander. Aufsehen erregen Varianten, die schief, gebogen, wellenförmig oder trichterförmig sind.

Wie verhindern Sie, dass die Longdrink-Gläser Schaden erleiden?

Normale Gläser zerbersten, wenn sie zu Boden fallen. Eine Alternative sind Magnet Gläser von silwy. Der Anbieter aus dem Bayerischen Wald revolutionierte den Glasmarkt mit feinsten Tritan-Kristallgläsern mit formschön vergossenen Magneten im Glasboden. Als Gegenstück besitzen sie Nano-Gel-Pads, die Sie an den Tisch oder das Tablett kleben. Nach der Verwendung ziehen Sie diese rückstandslos ab, reinigen sie und benutzen sie bei Bedarf erneut. Dadurch fallen die Gläser nicht herunter, selbst wenn Sie diese auf dem Sideboard eines Caravans oder auf einem Boot verwenden. Der Hersteller vertreibt verschiedene Glasformen, Magnetleisten zum Aufhängen sowie Geschirr aus Porzellan mit Magnet an.

Fazit: Bei Longdrink-Gläsern zählen Form und Qualität

Formschöne, ausgefallene Longdrink-Gläser sind der Hingucker auf jeder Party. Hochwertige Kristallgläser beweisen Stil und sind sauber verarbeitet. Dabei punkten Varianten mit Magnet, da sie auch auf wilden Partys nicht versehentlich herunterfallen.

Vor- und Nachteile einer Terrassenüberdachung mit Verglasung

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Galt die Markise früher als bewährte Möglichkeit, die Terrasse vor starkem Sonneneinfall zu schützen, setzen viele Hausbesitzer heute auf eine dauerhafte Überdachung. Neben Holzkonstruktionen wählen Sie aus langlebigen, robusten Alu-Terrassenüberdachungen. Diese decken Sie mit Ziegeln, Stegplatten aus Kunststoff oder Verbundsicherheitsglas ein. Lichtdurchlässige Verglasungen wirken modern und lassen viel Licht in den dahinterliegenden Wohnraum. Wir verraten Ihnen, welche Vor- und Nachteile ein verglastes Terrassendach hat und welches Glas sich dafür am besten eignet.

Wozu brauchen Sie eine Terrassenüberdachung?

Möchten Sie auch bei unbeständigem Wetter draußen sitzen oder mit Freunden bis in den Herbst hinein auf der eigenen Terrasse feiern, eignet sich eine Terrassenüberdachung. Mit dieser sind Sie unabhängig von den Witterungsbedingungen. Sie schützt zuverlässig vor Sonne, Wind und Regen sowie den neugierigen Blicken der Nachbarn.

Welche Vorteile hat eine verglaste Terrassenüberdachung?

Eine feste Terrassenüberdachung ermöglicht es Ihnen, die Terrasse im Sommer und im Winter zu nutzen. Die Überdachung schützt Sie vor Witterungseinflüssen und verhindert Schäden am Mobiliar. Zur Auswahl stehen verschiedene stabile Eindeckungen, darunter Kunststoff oder Ziegel. In den vergangenen Jahren ging der Trend in Richtung Verglasung. Diese lässt viel Licht durch, sodass die dahinterliegenden Räume heller und freundlicher wirken als mit einem schattigen Ziegeldach. Zudem reinigt sich die Verglasung dank einer speziellen Beschichtung fast von allein.

Welche Nachteile hat eine verglaste Terrassenüberdachung?

Da durch das Glas viel Licht einfällt, benötigen Sie an heißen Tagen einen zusätzlichen Sonnenschutz. Dabei setzen die meisten Hausbesitzer auf eine Seilspannmarkise aus Stoff oder anderen Materialien. Je nach System fahren Sie diese manuell oder per Knopfdruck aus. Die Markise lässt sich mit wenig Aufwand montieren. Sie ist witterungsfest, UV-beständig und trocknet schnell. Die Bespannung ermöglicht das individuelle Regulieren des Lichteinfalls. Sie beschatten nur einen Teil der Terrasse oder die gesamte Fläche. Die Luxusvariante der verglasten Terrassenüberdachung besitzt verschiebbare Seitenwände. Mit diesen schaffen Sie einen zusätzlichen, verschließbaren Raum, ähnlich einem Wintergarten.

Welches Glas eignet sich für die Terrassenüberdachung?

Für die Überdachung der Terrasse eignet sich Verbundsicherheitsglas. Dieses besteht aus zwei Flachglasscheiben. Dazwischen befindet sich eine reißfeste, elastische Folie, die die beiden Platten miteinander verbindet. Geht die Scheibe kaputt, fallen die Splitter nicht zu Boden, sondern bleiben an der Folie kleben. Das verhindert Verletzungen und bietet Ihnen mehr Sicherheit. Dabei variiert die Glasstärke nach der Breite der Scheiben und der örtlich zu erwartenden Schneelast im Winter. Die Glasflächen besitzen eine spezielle Oberflächenbeschichtung, die das Reinigen erleichtert. Sie haben einen Lotuseffekt oder sind selbstreinigend. Für mehr Durchblick reicht es aus, das Dach mit dem Wasserschlauch abzuspritzen.

Können Sie die Terrassenüberdachung mit Verglasung selbst bauen?

Bei verschiedenen Anbietern finden Sie Bausätze zur Selbstmontage. Sie enthalten neben einer Alu- oder Holz-Terrassenüberdachung das passende Material für die Eindeckung. Neben einfachen Stegplatten aus Kunststoff wählen Sie aus sicherem Verbundsicherheitsglas (VSG). Zusätzlich erhalten Sie eine leicht verständliche Bauanleitung, alle erforderlichen Schrauben und das Zubehör zur Befestigung an Boden, Dachrinne oder Wand. Mit etwas handwerklichem Geschick und Hilfe von Freunden oder Verwandten bauen Sie die Konstruktion ohne fachkundige Unterstützung in wenigen Stunden auf. Dadurch sparen Sie zusätzliche Kosten für die Beauftragung eines Monteurs.

Wo bestelle ich einen Bausatz für eine verglaste Terrassenüberdachung?

Bei der Terrassenüberdachung wählen Sie aus Holz oder Aluminium. Für ein verglastes Dach empfiehlt die Luxbach GmbH aus Kamen eine Konstruktion aus Alu mit einer Eindeckung aus Verbundsicherheitsglas (VSG). Diese hält im Winter hohen Schneemassen stand, ist lichtdurchlässig und robust. Auf der Website des Anbieters finden Sie einen Konfigurator, mit dem Sie die passende Terrassenüberdachung für Ihr Haus zusammenstellen. Dabei wählen Sie zwischen Standardmaßen oder geben Ihr Wunschmaß ein. Nach der Eingabe der gewünschten Lackierung, der Pfostenstärke und dem benötigten Zubehör zur Befestigung der Konstruktion erstellt die Software eine 3-D-Ansicht. Diese hilft Ihnen dabei, sich die geplante Überdachung für Ihre Terrasse besser vorzustellen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Nach der Bestellung erhalten Sie in wenigen Wochen den Bausatz zur Selbstmontage.

Fazit: Moderne Terrassenüberdachung mit Glas

Eine verglaste Überdachung für die Terrasse schützt vor Witterungseinflüssen und neugierigen Nachbarn. Die durchsichtigen Scheiben aus Verbundsicherheitsglas lassen viel Licht durch. Dadurch bleiben die dahinterliegenden Wohnbereiche freundlich und hell. In Kombination mit einer Seilspannmarkise beschatten Sie an heißen Tagen einzelne Bereiche.

Lohnender Strompreisvergleich in Deutschland

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Die Stromanbieter in Deutschland ändern ständig ihre Preise. Deshalb ist es wichtig, die Anbieter regelmäßig zu vergleichen, um sicherzustellen, dass Sie das beste Angebot erhalten. Wenn Sie einen Strompreisvergleich durchführen, können Sie möglicherweise eine beträchtliche Menge Geld auf Ihrer Stromrechnung sparen.

Es lohnt sich zwar, die Stromanbieter zu vergleichen, um das beste Angebot zu erhalten, aber es ist auch wichtig zu wissen, wie oft sich die Preise ändern. Die Stromanbieter ändern ihre Preise in der Regel mehrmals im Jahr, so dass Sie Ihre Vergleiche entsprechend anpassen müssen. Wenn Sie jedoch regelmäßig Stromanbieter vergleichen, können Sie sicher sein, dass Sie immer das bestmögliche Angebot für Ihren Strom erhalten.

Wie oft kann gewechselt werden?

In der Regel können Sie alle 12-24 Monate den Stromanbieter wechseln, aber es lohnt sich, bei Ihrem derzeitigen Anbieter nachzufragen, da einige Anbieter Ausstiegsgebühren erheben.

Der Wechsel des Stromanbieters ist in der Regel schnell und einfach, und Sie sollten keine Unterbrechung Ihrer Stromlieferung erleben.

Was ist der Grundpreis?

Die Stromanbieter in Deutschland berechnen einen Grundpreis pro Stromzähler, der dann auf Ihre Rechnung aufgeschlagen wird.

Was ist der Arbeitspreis?

Ihre Stromrechnung enthält auch einen Energiepreis, d.h. die Kosten für den von Ihnen verbrauchten Strom.

Der Grundpreis und der Energiepreis ergeben zusammen Ihre gesamte Stromrechnung.

Was sind die Vorteile eines Wechsels?

Ein Wechsel des Stromanbieters bietet eine Reihe von Vorteilen, darunter:

  • Sie sparen möglicherweise Geld bei Ihrer Stromrechnung
  • Sie erhalten ein besseres Angebot
  • Vermeidung von Ausstiegsgebühren
  • eine zuverlässigere Stromversorgung.

Aus welchen Faktoren setzt sich der Strompreis zusammen?

Der Strompreis setzt sich aus mehreren verschiedenen Komponenten zusammen, darunter:

  • den Kosten für die Stromerzeugung
  • die Kosten für den Transport von Strom
  • Umweltkosten
  • DIE MEHRWERTSTEUER.

Wie kann ich Stromanbieter vergleichen?

Der Vergleich von Stromanbietern ist mit unserem Strompreisvergleich ganz einfach. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein, und wir zeigen Ihnen eine Liste von Stromanbietern in Ihrer Nähe, zusammen mit deren Preisen und anderen wichtigen Informationen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, einen Strompreisvergleich durchzuführen, um sicherzugehen, dass Sie nicht zu viel bezahlen – insbesondere, wenn Sie regelmäßig Anbieter vergleichen, um das beste Angebot zu erhalten.

Die Kosten steigen jährlich

Das Problem steigender Preise betrifft alle Haushalte und Betriebe. Laut einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes ist der Preis für elektrischen Strom heute im Vergleich zum Jahr 2010 schon um 30% gestiegen. Den größten Anteil an den Preisen tragen die Steuern und Abgaben mit knapp 52%.

Da aus Unsicherheit oder Bequemlichkeit nur wenige jährlich einen Stromvergleich mit einem Vergleichsrechner durchführen, haben die Stromanbieter keinen Druck die Strompreise stabil zu halten und bestrafen Bestandskunden mit immer höheren Kosten für Strom. Nur Neukunden kommen über einen Stromvergleich und Gasvergleich an besonders günstige Konditionen und können so Stromkosten sparen.

Wie geht es nach dem Wechsel weiter?

Beim Kündigen des alten Stromanbieters kommt es auch auf Kündigungsfristen an. Denn bevor der alte Vertrag nicht gekündigt ist, wird vom neuen Stromanbieter kein günstiger Strom geliefert. Gerne nehmen wir Ihnen diese Arbeit ab! Kennen Sie Ihren Kündigungszeitpunkt für die Kündigungsfrist nicht, klicken Sie beim Datum einfach auf „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ und wir finden das Datum Ihres Vertragsendes für Sie raus. Bitte beachten Sie folgenden Aspekt, dass Sie bei einer Sonderkündigung wegen einer Preiserhöhung selber kündigen müssen.